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Dumm gelaufen: Mann drohen bis zu 250.000 Euro Strafe

Katzenbaby bekommt das Fläschchen. cat-angry

Das überlebende Katzenbaby wird per Hand aufgezogen.

© Kathimerini

Dramatischer Vorfall mit Folgen auf der beliebten griechischen Urlaubsinsel Kreta. Doch dieses Mal gibt es ein richtig teures Nachspiel für den Verursacher!

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

Sommer, Sonne, blaues Meer – so kennen und lieben Millionen Urlauber die Insel Kreta. Doch Anfang Juni 2022 war es jählings vorbei mit der beschaulichen Idylle, denn da kam es zu einem absolut unglaublichen Vorfall. Doch der wird jetzt gravierende Konsequenzen haben, wie die Zeitung „Kathimerini“ am vergangenen Freitag meldete.

Ein 59 Jahre alter Mann hatte auf der Insel fünf noch sehr junge Katzenbabys einfach an einer Schnellstraße in einem öffentlichen Mülleimer entsorgt! Eine Frau entdeckte die bedauernswerten Lebewesen wenig später und nahm sie zu sich. Dennoch war es für vier bereits zu spät – sie starben, weil sie noch so klein waren.

 

Der Täter muss vor Gericht

Mithilfe einer Überwachungskamera konnte die örtliche Polizei den 59-Jährigen glücklicherweise identifizieren und ausfindig machen. Für ihn hat die Angelegenheit nun ein Nachspiel, denn er wird sich vor Gericht wegen Tiertötung verantworten müssen. 

Die Strafe für sein Vergehen dürfte hart ausfallen, denn in Griechenland waren erst 2021 die Tierschutzgesetze deutlich verschärft worden. Im Klartext: Dem Täter droht eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro pro Katzenbaby. Darüber hinaus sind für Tierquälerei und Tiertötung inzwischen ebenso Gefängnisstrafen möglich.
 

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