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Bully geht es elendig: Tierarzt aus NRW findet traurige Ursache im Magen

Bully Thor geht es schlecht. dog-sad

Alle ratlos: Was ist mit dem armen Thor?

© Instagram / Tierheim Köln-Dellbrück

Die ganze Angelegenheit ist mehr als mysteriös, von Tag zu Tag geht es dem Bulldog schlechter. Dann hat der Tierarzt den entscheidenden Geistesblitz.

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

 

Was ist bloß mit dem armen „Thor“ los? Nicht nur das Tierheim Köln-Dellbrück rätselt, was das gesundheitliche Problem des Bullys ist; auch die rund 46.000 Instagram-Follower machen sich schreckliche Sorgen. Denn Thor leidet wirklich fürchterlich und täglich wird es schlimmer. 

In dem Post heißt es, der Bully-Rüde sei „vom einen auf den anderen Tag" sehr krank geworden. Ihn quälen „extreme Magen-Darm-Probleme“; insofern nicht verwunderlich, dass er zudem noch „total schlapp“ ist. Insgesamt ist sein Zustand schließlich so besorgniserregend, dass Thor dem Tierarzt vorgestellt wird. Hat der vielleicht eine Idee, was los ist?

Thor geht es täglich schlechter

Leider ist auch der zunächst ratlos. Selbst beim Ultraschall und auf den Röntgenbildern lässt sich kein Grund für Thors gesundheitliche Probleme entdecken. Also geht es wieder zurück ins Tierheim, wo der Bully weiter Tabletten bekommt. Alle hoffen inständig, dass er sich vielleicht doch wieder von selbst „berappelt“ – doch das Gegenteil tritt ein! 

Letztes Mittel: OP

Deshalb greift der Tierarzt nun zur letzten Option: eine OP. Und die bringt tatsächlich endlich Licht ins Dunkel! Denn im Darm des Hundes befand sich ein größeres Plastikteil, das der Vierbeiner verschluckt haben muss. Und das hatte sich so gut „getarnt“, dass es mit den bisherigen diagnostischen Methoden des Tierarztes nicht aufgefunden werden konnte.

Die OP war genau die richtige Entscheidung, denn jetzt berichtet das Tierheim Köln-Dellbrück glücklich über Thor:

„Seitdem geht es ihm jeden Tag ein Stück besser, bald ist er bestimmt wieder der Alte.“

Froh ist aber auch die Community des Tierheims, denn so ein toller Einsatz für einen „herrenlosen“ Hund ist nicht selbstverständlich: „Toll, wie Ihr Euch um jeden kümmert. Danke!“
 

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