Angst bei Haustieren: Umfrage & Test

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Dogo Argentino hebt sein Bein und macht 3 Millionen sprachlos

Dogo Argentino und Baby dog-wow

Das muss Liebe sein! 

© YouTube Renato Spinelli

Heißt es nicht, man soll ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen? Das gilt wohl auch für Hunderassen: hier der perfekte Beweis!

von Leonie Brinkmann

Am veröffentlicht, am aktualisiert

Der Dogo Argentino zählt in Deutschland als potenziell gefährliche Hunderasse und steht daher auf den Rasselisten.

So einem Hund würden wohl die wenigsten ihr Kind anvertrauen ... 

 

Gibt es wirklich „gefährliche“ Rassen?

Wer sich mit Hunden auskennt, der beharrt jedoch zurecht darauf, dass es keine bösen Hunde gibt, sonderen nur schlechte Halter. Wenn man einen Hund richtig erzieht und sozialisiert, gibt es keinen Grund, warum er aggressiv sein sollte. 

Tatsächlich konnte eine kürzlich durchgeführte Studie genau das nachweisen: Demnach hat die Rasse nur sehr wenig mit dem Verhalten der Vierbeiner zu tun.

Auch dieses Video scheint unsere Ansicht und die Ergebnisse der Studie zu bestätigen. Die Aufnahme zeigt einen Dogo Argentino, also einen sogenannten „potenziell gefährlichen“ Hund, neben einem Kleinkind auf dem Boden liegen. 

Das Kind ist völlig fasziniert von dem Hund und kuschelt sich an ihn. Anstatt jedoch aggressiv zu reagieren, um das Kind fernzuhalten, hebt der Hund sein Bein und legt es liebevoll um das Baby. 

Dann wedelt das Hündchen schüchtern mit dem Schwanz und gibt dem Kind einen zärtlichen Kuss! Herzallerliebst, seht selbst:

 

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Achtung ⛔ Ganz gleich wie süß dieses Video ist: Wir warnen eindringlich davor, Babys und Kleinkinder unbeaufsichtigt mit Hunden (ganz gleich welcher Größe oder Rasse) allein zu lassen. Auch freundliche und sanfte Hunde können negativ reagieren, wenn Kinder beim Spielen zu grob werden oder die Warnsignale des Tieres nicht deuten können.

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