Angst bei Haustieren: Umfrage & Test

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Frauchen geht den Stinkefürzen ihres Hundes auf den Grund und ist vollkommen sprachlos

Kleiner Hund guckt unschuldig. dog-angry

Dieser Hundepups duftet nicht nach Rosen!

© Bildagentur Zoonar GmbH / Shutterstock

Eines Abends geht es los mit dem ständigen Gestank. Aus Sorge um ihren Hund geht die Halterin zum Tierarzt; nach etlichen Tests hat der eine klare Meinung.

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

 

Nichts für feine Näschen: Dass ein Hundepups nicht unbedingt nach Rosen duftet, ist bekannt. Aber so schlimm? Genau dieser Gedanke trieb eine Hundehalterin beinahe in den Wahnsinn, denn die höchst geruchsempfindliche Schwangere machte sich schließlich riesige Sorgen um die Gesundheit der vermeintlich vierbeinigen „Stinkbombe“. 

Angefangen hatte die Geruchsbelästigung der besonderen Art bei einem gemeinsamen Abendessen, wie die Frau anonym bei Reddit verrät:

„Ich konnte den Geruch nicht ertragen und verließ das Zimmer.“

Weil ihr Mann ebenfalls sichtlich entsetzt reagiert, ist die Frau sich sicher, dass er nicht der Verursacher ist. Beim Schlafengehen erklärt ihr Mann, dass Hund Jerry der Bösewicht gewesen sei.

Sie versucht es erst mit Duftkerzen

Von nun an taucht der üble Gestank immer wieder mal auf. Selbst Duftkerzen und Räucherstäbchen bringen keine Besserung. Aus Angst, ihr Jerry könnte krank sein, sucht die Halterin schließlich den Tierarzt auf – der eine Ernährungsumstellung empfielt. Doch das bringt keine Besserung, weshalb weitere Veterinärbesuche und zahlreiche kostspielige Tests folgen. Die Ergebnisse waren ein echter Schock:

„Alle Tests zeigten, dass es dem Hund gut ging.“

Die werdende Mutter geriet aus lauter Sorge um Jerry in Panik und erleidet schließlich sogar einen Nervenzusammenbruch!

Der Hund ist unschuldig

Erst jetzt fasst sich ihr Ehemann ein Herz und beichtet: Jerry ist unschuldig, er war der „Stinker“. Die Reaktion der werdenden Mutter kam postwendend: „Ich habe ihn aus dem Haus geworfen“. Eine Maßnahme, die sogar die Schwiegermama absolut angemessen fand. Nachdem sich die Hundehalterin wieder beruhigt hatte, durfte auch ihr Mann wieder zurückkommen. Allerdings mit „Auflagen“: Er musste selbst wegen seiner Blähungen zum Arzt und wurde dazu verdonnert, von seinem persönlichen Geld die Hälfte der Tierarztkosten zu übernehmen.
 

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