Angst bei Haustieren: Umfrage & Test

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Vegane Hunde müssen seltener zum Tierarzt

Husky mit Brokkoli im Mund dog-wow

Vegane Ernährung auch für Hunde?

© Ellina Balioz / Shutterstock

Eine britische Studie zeigt: Vegane Hunde sind gesünder als herkömmlich gefütterte Tiere. Woran liegt das?

von Leonie Brinkmann

Am veröffentlicht, am aktualisiert

Vegane Ernährung liegt bei uns Menschen voll im Trend, doch wie steht es um unsere Vierbeiner. Könnte die rein pflanzliche Ernährung etwa Vorteile für Hunde bergen?

Angesichts der Tatsache, dass der Hund vom Wolf abstammt und dieser ganz klar ein Fleischfresser ist, würden viele auf diese Frage energisch den Kopf schütteln.

 

Britische Studie: Vegane Hunde sind gesünder

Eine britische und bislang größte Studie zu dem Thema hat sich jedoch ebenfalls damit beschäftigt und ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen.

Demnach müssen Hunde, die vegan ernährt werden, im Schnitt seltener zum Tierarzt als Hunde, die mit traditionellem Futter gefüttert werden.

Hund oder Katze vegetarisch ernähren – was ist möglich und gesund?

Lediglich Hunde, die Rohfleisch zu fressen bekommen, sind demnach noch einen Tick gesünder.

Andrew Night, Leiter der Studie, sieht das handelsübliche Futter in der Schuld, da dieses deutlich mehr Kalorien enthält als pflanzliches Futter. Und eines der „häufigsten Gesundheitsprobleme bei Hunden ist Übergewicht oder Fettleibigkeit“.

Vegane Haustiere besser für die Umwelt

Ein mehr als überraschendes Ergebnis, das auch für die Umwelt positive Auswirkungen haben könnte.

Denn auch wenn wir es nicht meinen: Der ökologische Fußabdruck unserer Hunde und Katzen ist aufgrund ihrer tierischen Ernährung nicht zu verachten.

Möglich ist es in jedem Fall, seinen Hund rein pflanzlich zu ernähren, denn die Auswahl alternativer Futtermittel steigt stetig.

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