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Familie aus Niedersachsen kauft Welpen, doch ein Röntgenbild zeigt die schreckliche Wahrheit

Das schockierende Röntgenbild. dog-sad
© Facebook @Kleintierpraxis Miriam Knoche

Der süße Labradorwelpe hat große Schmerzen und lahmt beim Laufen. Als sie das Röntgenbild sehen, wird klar, dass die Halter einen Riesenfehler gemacht haben.

von Stefanie Gräf

Am 13.10.21, 05:30 veröffentlicht

 

Die Schreckensnachrichten rund um den illegalen Welpenhandel reißen nicht ab. Aus Profitgier „produzieren“ windige Händler immer neue, günstige Welpen, die viel zu früh von der Mutter weggenommen und mit gefälschten Papieren nach Deutschland gebracht werden. Nachdem auch bereits der erste Tollwutfall in Bremen aufgetreten ist, wird nun eine weitere Schattenseite dieser Massenvermehrung offenbar.

Weil ihr acht Monate alter Labrador-Welpe stark lahmt und offensichtlich Schmerzen hat, suchen die Halter eine Tierarztpraxis in Langenhagen bei Hannover auf. Es handelt sich um einen illegal importierten Welpen, insofern machen sich die Halter Sorgen. Und die sind berechtigt, denn der Befund auf dem Röntgenbild macht alle Anwesenden einfach nur fassungslos.

Illegaler Welpe braucht dringend OP

Die grausame Wahrheit: Die junge Hündin hat ein eigentlich „nicht vorhandenes“ linkes Hüftgelenk. Die Gelenkpfanne ist nicht richtig ausgebildet. Die einzige Chance für den süßen Welpen ist eine schnelle OP. 

Seine Geschichte macht betroffen. Anstatt ihren ersten eigenen Hund bei einem seriösen Züchter zu erwerben, haben die Halter ihren Welpen spontan im Ausland gekauft – allerdings zum gleichen Preis, den sie hier auch hätten investieren müssen. Nur dann ohne schlechtes Gewissen und mit echten Papieren – und nicht nur mit einem polnischen Impfpass.

Letzten Endes sind beim illegalen Welpenhandel immer die Tiere die eigentlichen Leidtragenden.