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Tierarzt schaut auf sein Handy und sieht den größten Fehler seiner Laufbahn

Tierarzt am Handy dog-angry

Ärztlicher Bereitschaftsdienst nicht erreicht

© BJkenel / Shutterstock

Eine Geschichte aus Österreich schreibt nun Schlagzeilen. Das Verhalten des Veterinärs wird heftig kritisiert.

von Stefanie Gräf

Am 18.08.21, 14:00 veröffentlicht, am 02.09.21, 11:35 aktualisiert

Ärzte sind dazu da, um Leben zu retten. Doch was ist, wenn man den ärztlichen Bereitschaftsdienst genau dann nicht erreicht? Hundehalterin Ines E. aus dem österreichischen Villach hat jetzt genau so eine Situation erleben müssen – mit schrecklichen Folgen. 

Denn als es bei ihrer sechsjährigen King Charles Hündin um Leben und Tod geht, erreicht sie den Bereitschaftstierarzt nicht! Auch in den Praxen mit Notdienst geht keiner ans Telefon

 

Der Notdienst ist nicht erreichbar!

In ihrer Not fährt die Hundehalterin mit dem schwerkranken Vierbeiner die Tierarztpraxen in der Umgebung an – alle natürlich zu. Endlich öffnet zufälligerweise ein Veterinär, doch der kann nur noch den Tod der Hündin feststellen.

Das Irritierende: Angeblich hat eine halbe Stunde nach dem Anruf beim Bereitschaftsdienst das Handy von Ines E. geläutet, doch niemand war am Apparat. Erst ganze neun Stunden später meldet sich endlich der zuständige Tierarzt bei der Hundehalterin zurück! Angeblich sei das Telefon zu leise eingestellt gewesen, somit habe er den Klingelton nicht gehört. Der traurige und wütende Appell von Ines E. daher:

„Bereitschaft heißt Bereitschaft. Bitte checkt doch einfach zwischendurch, ob Notrufe am Handy sind und schaltet das Handy ein!“