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Nach Chihuahua-Katastrophe: Hilfeschrei von sächsischem Tierheim geht viral

Ein kleines Chihuahua-Baby. dog-sad
© Facebook @Tierheim Plauen

Der erschütternde Facebook-Aufruf des Tierheims Plauen macht User fassungslos. In diesem entsetzlichen Fall kommen die Tierschützer an ihre Grenzen. 

von Stefanie Gräf

Am 08.07.21, 14:00 veröffentlicht

Aus den Zeilen der Plauener Tierschützer spricht eindringlich die „Wut und Trauer und Fassungslosigkeit über so viel Unvermögen“ der Tierhalter. Denn insgesamt 46 (!) Chihuahuas, die Mehrzahl Welpen, mussten darunter leiden – im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Am 25. Juni wurden die Hunde bei einem gemeinsamen Einsatz der Tierschützer, des örtlichen Veterinäramts und der Polizei aus schlimmsten Verhältnissen befreit. Die „hygienischen Haltungsbedingungen“ sollen die Grenze des Erträglichen weit überschritten haben – mit furchtbaren Konsequenzen für die Gesundheit der Hunde

Rassesteckbrief: Chihuahua

46 Chihuahuas gerettet

Alle Welpen leiden unter einer hochgradig ansteckenden Durchfall-Erkrankung und werden sofort intensivmedizinisch versorgt. Ein wahrer Kraftakt für die Tierschützer – sowohl körperlich als auch seelisch. Trotz größter Bemühungen schaffen es zwei der Welpen nicht, sie sterben dem Team des Tierheims Plauen unter den Händen weg. Um das Leben von neun weiteren wird noch verzweifelt gekämpft!

Jetzt bittet das Tierheim bei Facebook um Unterstützung, denn dort ist man inzwischen auch logistisch am Ende der Kräfte angelangt. Neben Daumendrücken benötigt das Tierheim dringend verschiedenes Material, um die vielen Babys angemessen versorgen zu können. Auch wir von Wamiz drücken den Kleinen ganz fest die Daumen!!!