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Behinderter Welpe muss erfahren, wozu Menschen wirklich im Stande sind

Mogli auf der Straße. dog-sad
© Peta

Die Tierschützer sind mit dem Auto in Rumänien unterwegs. Da machen sie mitten auf einer Straße eine Entdeckung, die ihnen die Tränen in die Augen treibt.

von Stefanie Gräf

Am 02.07.21, 18:00 veröffentlicht

Rumänien zählt zu den Ländern, in denen Haustiere oftmals keinen so guten Stand haben. Immer wieder werden Hunde und Katzen vernachlässigt oder einfach ausgesetzt, wenn man ihrer leid ist. Besonders Jungtiere sind häufig davon betroffen.

Deshalb stoppt das Team der Tierschutzorganisation PETA helps Romania sofort, als sie mitten auf der Straße den winzigen, strubbeligen Welpen entdecken. Offenbar hat ihn jemand hier ausgesetzt. Und er ist zu geschwächt und kraftlos, um sich zumindest an den Rand der Fahrbahn zu retten. So wird ihn in Kürze ein Auto überfahren.

 

Welpe einfach auf die Straße geworfen

Als die Tierschützer den Welpen untersuchen, wird klar, was los ist: Der Kleine hat gelähmte Hinterbeine. Vielleicht bereits von Geburt an. Daher wurde vermutlich im wahrsten Sinne des Wortes auf die Straße geworfen von seinen Haltern. Wie ein lästiges Ding, das man nicht mehr haben will.

Das PETA-Team nimmt den Welpen mit. Die Untersuchung durch den Tierarzt ist ermutigend! „Mogli“, wie der Fundhund genannt wird, wird bei entsprechender Ernährung sowie Physiotherapie seine Hinterbeine wieder benutzen können. Am Ende hat die Geschichte ein echtes Happy End, denn Mogli findet ein Für-immer-Zuhause, wo man sich fortan liebevoll um ihn kümmert.