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Neues Geständnis von Meghan Markle: Die Wahrheit über ihre Hunde

Die Herzogin von Sussex. dog-wow

Meghan möchte ihre Hunde nicht missen

© Facebook @cbs

Neuer Wirbel um Herzogin Meghan. Jetzt verrät die Frau von Prinz Harry, wie wichtig ihre Hunde seit dem Rückzug von den Royals für sie waren. 

von Stefanie Gräf

Am 23.06.21, 06:00 veröffentlicht

Abermals sorgt die Herzogin von Sussex, ehemals Meghan Markle (39), für Aufsehen. Grund dafür ist das Vorwort, das sie als Schirmherrin der Londoner Tierschutzorganisation Mayhew Animal Charity für deren Jahresbericht 2020 beigesteuert hat.

Hierin gibt die Frau von Prinz Harry einen kleinen Einblick in ihr Gefühlsleben und wie die vergangenen 12 Monate für sie waren. 2020 sei ein „Prozess der Trauer, des Wachstums und auch der Dankbarkeit“ gewesen, außerdem, so fügt Meghan hinzu, seien Menschen voneinander „getrennt“ worden. Neben dem Rückzug von den britischen Royals hatte die inzwischen frischgebackene Mama 2020 auch noch eine Fehlgeburt erlitten.

 

Hunde halfen Meghan, 2020 durchzustehen

Eine große Stütze in dieser schwierigen Zeit waren ihre beiden Hunde, Beagle „Guy“ und Labrador „Pula“, bekennt Meghan in dem Vorwort. Guy hatte sie bereits während ihrer Zeit als Schauspielerin im kanadischen Toronto im Jahr 2016 adoptiert, später adoptierte sie gemeinsam mit Harry noch Pula. Die Hundenärrin verehrt ihre Vierbeiner geradezu, sie sind auch immer wieder auf Familienfotos mit dabei und bringen gerne mal das ein oder andere Interview durcheinander.

Im Jahr 2019 wählte sich Herzogin Meghan, die eine große Befürworterin von Adoptionen von Tierheimtieren ist, die Londoner Tierschutzorganisation Mayhew Animal Charity als eine ihrer ersten Schirmherrschaften.