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Geschöpf im Wald in Brandenburg: Sie kämpfen mit den Tränen

Der ausgesetzte Hund. dog-sad

Wie böse muss man sein?

© Facebook @Tierrettung Potsdam e.V.

Wurde das Tier womöglich zum Sterben zurückgelassen? Nach diesem Schock-Fund bitten die Tierschützer jetzt via Facebook um Hilfe. Wer hat Hinweise?

von Stefanie Gräf

Am 27.06.21, 14:00 veröffentlicht

„Abgestellt wie ein ausrangiertes Möbelstück“ – dieser Eindruck drängt sich den beiden Mitgliedern der Tierrettung Potsdam e.V. auf, als sie am Ort des im Bad Belziger Ortsteil Werbig ankommen. Ein Anrufer hatte sie alarmiert.

Der Anblick des Fundhundes ist tatsächlich ein Schock, deshalb vermuten die Tierschützer, jemand habe ihn hier vielleicht „zum Sterben zurückgelassen“. Das einzig Gute: Der unkastrierte, alte Rüde wurde „‘wenigstens‘ am Zaun eines Tierheims angebunden und nicht mitten im Wald“, so die Tierschützer im Facebook-Post.

 

Alter, kranker Hund ausgesetzt

Es ist ein Bild des Jammers, der Hund ist mindestens 10 Jahre alt, halbblind und verletzt. Außerdem ist er komplett überfordert mit der Situation und versteht die Welt nicht mehr. Zum Glück lässt er sich dennoch schnell einfangen und ins Auto bringen. Dann wird der Rüde auf schnellstem Weg zum Tierarzt gebracht, wo man ihn medizinisch versorgt.

Inzwischen erholt sich „Charlie“, wie der Rüde nun getauft wurde, allmählich von den ganzen Strapazen. Die Tierrettung Potsdam hofft auf Hinweise zu dem alten Hund bzw. zu dem Halter, der ihn ausgesetzt hat.

Armer Charlie © Tierrettung Potsdam e.V.