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Schwarzes Kätzchen aus Hannover: Ganz furchtbarer Verdacht

Kätzchen in Transportbox cat-angry
© Tierschutzvereins Hannover

Manche Menschen sind in ihrer Grausamkeit einfach nicht zu übertreffen, das beweist auch dieser erschütternde Fund.

von Leonie Brinkmann

Am 16.06.21, 19:00 veröffentlicht

Am Montag, den 7. Juni, werden die Mitarbeiter des Tierschutzvereins Hannover in den Stadtteil Springe gerufen.

Dort wurde in der Nähe einer Tierarztpraxis ein Katzenkorb gefunden, der leider nicht leer ist. Ein Blick hinein bestätigt die schlimmsten Befürchtungen der Tierschutzmitarbeiter.

 

Misshandelt und ausgesetzt

Im Inneren der Transportbox befindet sich ein kleines Kätzchen in kümmerlichem Zustand. Das Tierchen kann keine 10 Wochen alt sein und ist am Ende seiner Kräfte. Ängstlich schaut es zwischen den Gittern der Box hervor.

Die Mitarbeiter des Tierschutzvereins nehmen das kleine Wesen sofort in ihre Obhut. Wie sie kurz darauf bei einer genaueren Untersuchung jedoch mit Entsetzen feststellen müssen, hat das Kätzchen ein gebrochenes Rückgrat.

„Zum Sterben ausgesetzt“

Damit kann das gequälte Tierchen nicht weiterleben und so erlöst der Tierarzt es von seinem Leid. Man geht davon aus, dass jemand auf die Katze getreten ist, sie geschlagen oder an ihrem Schwanz gezogen hat, wodurch es zu der Verletzung kam.

Anschließend wurde des Tier „zum Sterben ausgesetzt“ wie der Tierschutzverein Hannover die grausame Tat treffend beschreibt. Über Facebook suchen sie nun nach den Verantwortlichen.