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Grenze Österreich-Ungarn: Polizei und Zoll lassen alles auffliegen!

Polizistin steht an Auto dog-cat-wow
© Shutterstock

Polizei und Zoll machen am österreichisch-ungarischen Grenzübergang einen erschütternden Fund, zum Glück hatten sie den richtigen Riecher.

von Leonie Brinkmann

Am 13.06.21, 18:00 veröffentlicht

Ende Mai kommt es an der österreichisch-ungarischen Grenze, besser gesagt am Grenzübergang Nickelsdorf, zu einem Vorfall.

Bei einem Kleintransporter aus der Ukraine haben die Beamten von Zoll und Polizei gleich kein gutes Gefühl und als sie die Tür zur Ladefläche öffnen, bestätigt sich ihr Verdacht.

 

Nach stundenlanger Fahrt erwischt

Zusammengepfercht finden sie hinten im Transporter neun Hundewelpen zwischen vier und sechs Monaten. Schon seit Stunden sind die Tierchen aus der Ukraine unterwegs. Manche der Hunde, darunter ein kleiner Chihuahua, ein Shiba Inu und eine französische Bulldogge stammen sogar aus Weißrussland.

Insgesamt sollten Tiere im Wert von 15.000 Euro über die Grenze geschmuggelt und in die Niederlande gebracht werden. Die beiden ukrainischen Tierhändler hatten die Hunde eigenen Angaben zufolge aus dem Internet oder von privaten Züchtern.

Quarantäne und dann ins neue Leben

Gegen die beiden Männer wurde Anzeige wegen Schmuggels erhoben und die Fellnasen kommen nun für drei Monate zur Quarantäne ins GES-Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling.

Anschließend sollen für die Hunde geeignete Familien gefunden werden. Das haben sie nach dem holprigen Start mehr als verdient!

 

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Posted by Bundesministerium für Finanzen on Monday, May 31, 2021