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Nach Corona: Hunde und Halter haben einen großen Traum

Hund sitzt im Büro bei Frau auf dem Schoß dog-serious
© aonip / Shutterstock

Es ist Fakt: Die Corona-Pandemie hat uns und unsere Haustieren zusammengeschweißt. Doch sind wir bereit für den nächsten Schritt?

von Leonie Brinkmann

Am 26.06.21, 18:00 veröffentlicht

Langsam können wir aufatmen, denn mit dem Voranschreiten der Impfkampagne neigt sich die Corona-Krise dem Ende zu. Doch das bedeutet auch, dass es bald wohl für viele aus dem Homeoffice zurück ins Büro gehen wird.

Nur was passiert dann mit all den Hundenasen, die uns die ganze Zeit über so tapfer zur Seite standen? Bleiben sie dann alle alleine zuhause? Eigentlich wäre es doch die Gelegenheit, die Regelungen vieler Unternehmen zu lockern und Vierbeiner am Arbeitsplatz zu erlauben.

 

Hunde – Unsere Therapeuten in Zeiten von Corona

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass uns unsere Hunde in Zeiten von Corona mehr denn je zur Seite standen und Kraft gespendet haben, damit wir nicht vereinsamen. Aus diesem Grund haben tatsächlich auch viele Menschen während der Pandemie den Schritt gewagt, und eine Fellnase adoptiert.

Wenn es nun jedoch zurück ins Büro geht, befürchten Tierschutzexperten, dass viele Hundehalter merken, dass sie gar nicht mehr genug Zeit für ihren treuen Begleiter haben und sie die Tiere wieder abgeben.

Die Vorteile von Hunden im Büro

Allein um dies zu verhindern, wäre es schon eine Überlegung wert, Hundenase am Arbeitsplatz zu erlauben. Hinzu kommt, dass es die Mitarbeiterzufriedenheit mit großer Wahrscheinlichkeit steigern würde – schließlich haben die Vierbeiner auch schon im Homeoffice die Arbeitsmoral der Mitarbeiter gestärkt.

Doch natürlich gibt es noch zahlreiche andere Argumente dafür, warum Ihr Chef Hunde im Büro erlauben sollte. Gerade die Übergangsphase nach Corona würde sich wunderbar als Testphase eignen. Dann sind noch nicht alle Mitarbeiter zurück aus dem Homeoffice, es gibt mehr Platz und alle können sich an den Bürozuwachs gewöhnen.

Betreuungsalternativen für Hundenasen

Am besten sprechen Sie das Thema bei Ihren Kollegen und Ihrem Chef einfach mal an. Fragen schadet ja nicht.

Wenn sich anschließend herausstellt, dass es nicht möglich ist, Ihren Vierbeiner mit zur Arbeit zu bringen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Hundebetreuung sowie professionelle Hundesitter, die verhindern, dass Ihr Liebling den ganzen Tag alleine bleiben muss.