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7 Anzeichen dafür, dass Ihre Katze Ihr Leben dominiert

Dachten Sie bis jetzt, Sie hätten das Sagen? Dann müssen wir Sie leider enttäuschen, denn in Wirklichkeit bestimmt Ihr Stubentiger wo es langgeht.

von Leonie Brinkmann

Am 06.06.21, 12:00 veröffentlicht

Auch wenn Sie es sich nicht eingestehen wollen, Ihre Katze gibt den Ton an. Dekorationen, Alltagsplanung, Kleiderwahl ... all das wird auf unterschwellige aber doch gewissenhafte Weise von Ihrer Katze beeinflusst oder bestimmt.

1. Die Einrichtung schreit „Katze“

Wenn man in Ihre Wohnung kommt, springt einem eines sofort ins Auge ... der Kratzbaum. Selbst wenn sich manche Hersteller Mühe geben, diesen so stylisch oder unauffällig wie möglich zu gestalten, er ist da.

Damit der Kratzbaum von der Katze auch genutzt wird, muss er zudem in einem häufig genutzten Raum stehen und einen zentralen Platz, am besten am Fenster, einnehmen. Man kann ihn also nicht übersehen. Ade schöne Einrichtung!

2. Sie trinkt aus Ihrem Glas

Ihre Katze hat einen Wassernapf oder vielleicht sogar einen Trinkbrunnen und trotzdem bevorzugt sie Ihr Wasserglas. Warum? Wahrscheinlich einfach weil es Ihres ist, beziehungsweise jetzt ist es ja das Ihrer Katze.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Sie entscheidet, wann gekuschelt wird (und nicht umkehrt)

Ihre Katze beißt Sie, wenn Sie sie streicheln? Leider ist das nicht mit einer Verhaltensstörung zu entschuldigen, es ist schließlich eine Katze. Sie entscheidet!

Katzen wurden erst recht spät domestiziert, deswegen tolerieren sie zwar unsere Anwesenheit, aber mehr dürfen wir auch nicht erwarten. Manche sind toleranter als andere, doch auch hier ist es wieder einmal an uns, uns an das Temperament der Samtpfötchen anzupassen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Verabredungen werden abgesagt, damit die Katze nicht alleine ist

In Zeiten von Corona stellt sich die Frage zwar nicht unbedingt, doch es kommt nicht selten vor, dass (überbemutternde) Katzenhalter Einladungen ablehnen, um ihr Haustier nicht alleine zu lassen. Denn auch wenn man einen anderen Eindruck bekommen könnte, mögen es Katzen nicht, alleine zu sein und brauchen viel Aufmerksamkeit.

Wenn der Stubentiger dann aber den ganzen Abend durchschläft, könnte es passieren, dass man es schneller bereut, die Einladung ausgeschlagen zu haben, als einem lieb ist.

5. Sie hat den meisten Platz im Bett

Ihnen bleiben nachts von Ihrem King-Size-Bett nur 30 cm? Sie wachen mit einem steifen Nacken auf, weil Ihre Katze auf Ihrem Kopf geschlafen hat?

So ist das eben, denn die Katze ist König. Das ist der Preis, den wir für die Annehmlichkeiten zahlen, die ein Leben mit Katze mit sich bringt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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6. Die Fellfarbe Ihrer Katze bestimmt die Farbe von Bettlaken und Kleidung

Es ist keine Frage der Mode, sondern lediglich der Versuch, zu verheimlichen, dass alle Anziehsachen voller Katzenhaare sind.

Wenn Ihre Katze hauptsächlich weißes Fell hat, sollten Sie auf helle Töne setzen. Bei dunklem Fell wählen Sie am besten schwarze oder graue Kleidung. Viel Glück!

Unabhängig von der Fellfarbe Ihres Tieres sollten Sie in jedem Fall auf selbstklebende Fusselrollen setzen. Die sind Ihr Trumpf im Kampf gegen lästige Katzenhaare.

Diese Katzenrassen haaren besonders wenig

7. Sie fläzt auf „ihrem“ Esstisch

Es heißt zwar eigentlich „Esstisch“ und nicht „Katzentisch“ ... aber was soll's. Das überwältigende Verlangen der Katze, überall drauf zu klettern, muss schließlich befriedigt werden.

Wenn gerade keine Regale zur Verfügung stehen, nimmt die Katze auch gerne mit dem Tisch vorlieb.

Mehr braucht es für den Stubentiger nicht, um seine Umgebung im Blick zu halten und seine Allmacht zu demonstrieren.