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Frankfurter Polizei muss Husky festnehmen: Was hat er nur verbrochen?

Husky im Polizeiwagen und mit Polizist dog-wow
© Twitter Polizei Frankfurt

Als sie zum Tatort gerufen werden, rechnen die Polizisten sicher nicht damit, wer sich hinter dem Bankeindringling versteckt ...

von Leonie Brinkmann

Am 26.05.21, 11:00 veröffentlicht, am 23.06.21, 17:01 aktualisiert

Für diese Fellnase war es wahrscheinlich die aufregendste Nacht ihres Lebens und für die Bankmitarbeiter und Polizeibeamten sicherlich eine gern gesehene Abwechslung.

Mitte Mai wird die Frankfurter Polizei informiert, dass sich in einer Bankfiliale an der Theodor-Heuss-Straße ein Besucher der besonderen Art eingeschlichen hat. Doch besagter Gast möchte wohl kaum ein neues Bankkonto eröffnen, denn es handelt sich um einen Husky-Rüden.

Frankfurt: Husky muss mit aufs Revier

Der Vierbeiner hat weder Marke noch Halsband und so müssen ihn die angerückten Polizeibeamten mit aufs Revier nehmen. Allerdings schließen sie das zutrauliche Tier direkt ins Herz und machen sogar eine kleine Fotosession mit ihm.

Der hübsche Husky scheint vollkommen in seinem Element und posiert elegant mit seinen neuen Polizisten-Freunden und am Fenster des Polizeiwagens.

Über Umwege wieder nach Hause

Zum Glück hat die Fellnase einen Chip und so können die Beamten auf dem Revier das Herrchen des Hundes ermitteln. Weil das Herrchen an dem Abend nicht mehr erreichbar ist, geht es für den Husky zur Übernachtung in ein Tierheim.

Schon am nächsten Tag gibt es dann jedoch das freudige Wiedersehen und der freundliche Ausreißer kann wieder mit seinem mehr als erleichterten Herrchen nach Hause gehen.