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„Da verliert man den Glauben an die Menschheit“: Tierheim Essen teilt Cleos Geschichte

Pekinsenhündin Cleo. dog-angry
© Facebook @Tierheim Essen

Fassungslosigkeit macht sich bei den Tierschützern breit, als die kleine Hündin abgegeben wird. Der traurige Anblick trifft alle mitten ins Herz.

von Stefanie Gräf

Am 27.05.21, 11:00 veröffentlicht

„Mir kommen die Tränen, die Menschen sind Monster, die es mit angesehen haben, dass sie so aussieht.“ – So lautet eine der Reaktionen auf die Fotos, die das Tierheim Essen bei Facebook geteilt hat. Anderen Usern gehen die Aufnahmen ebenfalls an die Nieren.

Darauf ist der Zustand von Pekinesenhündin „Cleo“ festgehalten, direkt nach ihrer Abgabe im Tierheim Essen am vergangenen Dienstag. Offenbar hat ihr Halter sie einfach verwahrlosen lassen, denn sie ist „in desolatem Zustand“.

Rassesteckbrief: Pekinese
 

Völlig verwahrloste Pekinesenhündin abgegeben

Um die Krallen der Hündin hat sich offensichtlich schon länger niemand mehr gekümmert, ihre Pfoten sind kaputt. Außerdem ist ihr fast das komplette Fell ausgefallen, die Haut ist schuppig und verkrustet. Ein Bild des Jammers. Den Tierschützern ist klar: „Die Behandlung von Cleo wird sehr langwierig werden.“ Deshalb wird gebeten, erst einmal von Vermittlungsanfragen abzusehen.

Obwohl der Post zumeist auf enorme Anteilnahme trifft, wird er von einigen als eine Art von Effekthascherei kritisiert. Dies weist das Tierheim Essen klar zurück: „Dieser Post hat nichts mit Vorführen zu tun. Wir sehen solche Schicksale bald jeden Tag, aber manchmal trifft es uns mitten ins Herz und dann muss man auch mal so einen Post machen.“
 

 

Es gibt Tage, da verliert man den Glauben an die Menschheit😞 Heute ist wieder so ein Tag, Cleo, ein kleines Pekinesen...

Posted by Tierheim Essen on Tuesday, May 18, 2021