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Schlimmer Trend: Tätowierte Haustiere werden immer beliebter

Tättowierte Frau hält ängstlichen Hund dog-cat-angry
© FXQuadro / Shutterstock

Das ist doch komplett verrückt! Um ihre Haustiere zu verschönern, lassen jetzt immer mehr Halter in Mexiko ihre Lieblinge tätowieren oder piercen.

von Stefanie Gräf

Am 30.04.21, 11:00 veröffentlicht

Diese Bilder sind absolut bizarr: Hunde mit riesigen Tattoos auf der Seite, Katzen mit tätowierten Schultern und Vorderbeinen sowie Reptilien, die Piercings im Körper tragen. Vor allem wenn man daran denkt, dass diese vermeintlichen „Verschönerungen“ nur unter Narkose durchgeführt werden können.

Deshalb fordern Tierrechtsaktivisten in Mexiko vehement, dass so etwas unterbunden wird. Die Regierung plant nun anscheinend tatsächlich ein entsprechendes Gesetz, in dem hohe Strafen vorgesehen sind. Die Rede ist von umgerechnet rund 1.000 Euro.

Hohe Strafen sollen die Tattoo-Tierquälerei beenden

Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Tattoos und Piercings bei Hund, Katze und Co. wird der Gesetzesentwurf im Land heftig und sehr kontrovers diskutiert. Die Tierrechtsaktivisten beziehen klar Stellung, für ist so etwas aus rein ästhetischen Gründen ein absolutes No-Go und gehört verboten.

Die Umweltschutzkommission des Kongresses von Mexiko-Stadt schließt sich dieser Sichtweise offenbar an, denn hier wurde das Gesetz bereits genehmigt. Darin wird allerdings unterschieden zwischen Tätowierungen oder Piercings der Ästhetik wegen sowie solchen, die der Kennzeichnung und Überwachung von Tieren dienen. Letztere müssen von Tierärzten ausgeführt werden und bleiben weiterhin erlaubt.