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„Dieser Fall hat mich traumatisiert“: Erschütterndes Update im Fall vom toten Monti

Monti hat schlimme Verletzungen erlitten. dog-angry
© Facebook / privat

Erst hieß es, Welpe Monti sei von sechs Männern totgetreten worden. Doch die Obduktion enthüllt jetzt eine absolut schockierende Wahrheit.

von Stefanie Gräf

Am 28.04.21, 11:00 veröffentlicht

Montis Halter hat gelogen! Der Mann aus Wolfsburg hatte angegeben, sechs Unbekannte hätten den wehrlosen jungen Hund in einer Unterführung so mit Fußtritten attackiert, dass Monti keine Chance hatte. Er sei in den Armen seines Halters gestorben.

Aber Hiltrud Schrandt vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) stellt klar: „Es gab keine Knochenbrüche“. Damit belegt das vorläufige Obduktionsergebnis eindeutig, dass der zehn Monate alte Hund nicht getreten wurde. Der Abschlussbericht wird nun mit Spannung erwartet.

Wurde Monti misshandelt?

Das Veterinäramt wurde von der Tierbestatterin Vanessa R. eingeschaltet, die Montis Leichnam abholte. In einem Interview mit der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung erklärt sie: „Ich weine immer noch jeden Tag um diesen Hund. Ich bestatte auch überfahrene Tiere und habe dementsprechend schon viel Schlimmes gesehen. Aber Montis Fall hat mich regelrecht traumatisiert.“

Einige Fotos, die die Tierhilfe Wolfsburg bei Facebook von dem toten Monti postete, gemeinsam mit einem aufrüttelnden Aufruf an mögliche Zeugen von Misshandlungen durch den Halter, deuten wirklich Schlimmes an. Eine Nutzerin vermutet, jemand habe dem armen Welpen möglicherweise die Schnauze „mit etwas Scharfem zugebunden“. Auf einem anderen Bild wirkt es sogar so, als habe jemand Monti in den Hals geschnitten, wie eine Kommentatorin schockiert bemerkt. 

Die Tierschützer hatten bereits im Vorfeld bei Facebook darauf hingewiesen, dass sie Montis Halter schon vor der Tat im Visier hatten. Nach Ostern wäre eine Überprüfung angesetzt gewesen.