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Kinder in Bayern legen Brand und flüchten: Sie ahnen nicht, dass jemand zurückbleibt

Die drei Jungen zündeln in einem verlassenen Kellergewölbe. Bei der Tatortbegehung nach dem Brand macht die Polizei eine schockierende Entdeckung.

von Stefanie Gräf

Am 24.04.21, 06:00 veröffentlicht

Dieser Sonntag gerät komplett außer Kontrolle. Drei Jungen im Alter von zwölf Jahren sind an diesem Nachmittag im Windsbacher Stadtteil Elpersbach unterwegs und kommen auf eine ziemlich dumme Idee. Sie wollen „Salami-Grillen“ und suchen sich dazu einen Ort, wo sie ungestört sind.

In einem verlassenen, unterirdischen Kellergewölbe zünden die Jugendlichen in einem alten Fahrzeugreifen Papier an. Doch das Gummi fängt schließlich Feuer und gerät mit einem Mal außer Kontrolle. Nur weil ein Passant den Rauch bemerkt und die Feuerwehr benachrichtigt, passiert zum Glück nichts Schlimmeres.

Vier Katzenbabys sind im Keller

Der Sachschaden ist gering, lediglich der Reifen ist verbrannt sowie der Keller verrußt. Die Jugendlichen wurden ihren Eltern übergeben. Doch bei der nachträglichen Begutachtung des Tatortes macht die Polizei eine überraschende Entdeckung – und es wird schlagartig klar, dass hier in Wahrheit Leben bedroht waren!

Denn die Beamten hören plötzlich Tierlaute und entdecken dadurch hinter einem Holzbrett vier Babykatzen. Die Kleinen sind durch das Löschwasser komplett durchnässt, mit Ruß beschmiert und zittern, aber sonst geht es ihnen zum Glück gut. Inzwischen konnten sie auch ihrem Halter wieder übergeben werden. Die Katzenmutter hatte die vier vor wenigen Tagen heimlich in den Keller weggetragen.