🐶 Unsere Hunde in der Corona-Zeit

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Bewegende Rettungsaktion in den Bergen treibt jedem Tierfreund Tränen in die Augen

Als die beiden Wanderer das völlig unterkühlte Tier sehen, wissen sie: Jetzt zählt jede Minute, sonst erfriert es! Sie handeln sofort, ohne zu zögern.

von Stefanie Gräf

Am 17.02.21, 05:00 veröffentlicht

Eigentlich sollte es nur eine entspannte Wandertour in den Bergen Irlands sein, doch daraus entwickelt sich kurzerhand eine Rettungsaktion, bei der es um Leben und Tod geht. Denn ein Hund droht zu erfrieren.

Die beiden Ärzte Jean Francois Bonnet und Ciara Nolan bekämpfen ansonsten in ihrem Job das Corona-Virus. An diesem Tag gönnen sie sich eine Auszeit in den irischen Wicklow-Bergen. Doch als sie auf dem Berg den völlig entkräfteten Golden Retriever entdecken, beginnt ein Kampf um sein Leben.

Arzt trägt den unterkühlten Hund ins Tal

Der Vierbeiner ist so unterkühlt, dass er nicht einmal mehr selbstständig laufen kann. Kurzerhand wickeln ihn die beiden Ärzte in eine Jacke und Bonnet steckt den Golden Retriever in seinen Trekking-Rucksack, um ihn tragen zu können. Dann geht es mit dem etwa 30 Kilo schweren Hund den Berg hinunter – 10 Kilometer sind es bis ins Tal. 

In ihrem Quartier tun die beiden Ärzte alles Nötige, um den Hund wieder vorsichtig aufzuwärmen. Schon bald geht es ihm zum Glück wieder besser. Doch damit nicht genug, denn Bonnet und Nolan starten dann auch noch direkt die Suche nach den Haltern – und auch das klappt. Die Halter sind überglücklich, als sie ihren Liebling wieder in die Arme schließen können, denn der Golden Retriever ist 14 Tage zuvor ausgebüxt.