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Ärmste Katze Hamburgs rührte ganze Stadt zu Tränen: Jetzt ist sie tot

Am Silvesterabend wurde Lilo eiskalt ausgesetzt. Beim Hamburger Tierschutzverein schien sie sich erst zu erholen, doch jetzt gibt es tragische Nachrichten.

von Nina Brandtner

Am 21.01.21, 16:00 veröffentlicht, am 15.03.21, 11:02 aktualisiert

Sie muss ein schönes, stolzes Tier gewesen sein. Bis Lilo, die braun-schwarz-getigerte Langhaarkatze, von ihrem Halter drastisch vernachlässigt wurde, nur um schließlich an Silvester 2020 von ihm ausgesetzt zu werden.

Bei 5 Grad wurde die schwer kranke, etwa 15 Jahre alte Katzenoma gefunden. Ausgehungert und ausgetrocknet, mit Durchfall und verfilztem Fell. Drei Wochen lang kämpften die Tierschützer der Hamburger Tierschutzvereins um ihr Leben. Lilo schien es auch besser zu gehen, bis am Montag plötzlich ihre Organe versagt haben. Nun ist die Katzenoma tot.

Die Frage nach dem Schuldigen bleibt

„Sie war sehr tapfer, aber auch sehr alt. Als ihre Organe plötzlich versagten, mussten wir sie erlösen”, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nun treibt die Hamburger Tierschützer vor allem eine Frage um: Wer hat es so weit kommen lassen? Der Verein hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet und hofft, den ehemaligen Halter von Lilo ausfindig machen zu können. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, verspricht der HTV deshalb auch eine Belohnung von 500 Euro.

„Wir appellieren an alle Hamburger*innen, sich Lilo genau anzusehen und jeden Hinweis auf ihre Halter*innen an uns zu melden, damit ihr Gerechtigkeit widerfährt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können.“