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Frau meldet gefundenen Welpen im Rathaus: Niemand ahnt, wie dreist sie lügt

Manche Menschen schrecken wirklich vor nichts zurück. Die düstere Geschichte von diesem jungen Hund ist ein trauriges Beispiel dafür.

von Cora Meininghaus

Am 23.01.21, 17:00 veröffentlicht, am 08.02.21, 16:06 aktualisiert

Eine Frau ruft im zentralfranzösischen Nevers beim Rathaus an und erklärt, dass sie bei einem Spaziergang einen Welpen gefunden hat, der offensichtlich ausgesetzt worden ist. Die Beamten beschließen, so schnell wie möglich einzugreifen und fahren zum besagten Ort.

Zu diesem Zeitpunkt ahnen sie noch nicht, was hinter dieser Geschichte steckt. Später stellt sich heraus, dass ihnen die unbekannte Frau eine unerhörte Geschichte aufgetischt hat. So etwas hat man dort noch nicht erlebt.

Frau setzt Hund aus und meldet ihn als Fundhund

Als der Hund abgeholt wird, stellt sich jedoch schnell heraus, dass die Frau lügt: Der kleine schwar-braun-gefleckte Welpe gehört ihr in Wirklichkeit. Die Geschichte über den zufälligen Fund ist erstunken und erlogen! Tatsächlich versucht die Hundehalterin, sich auf diese herzlose Weise aus der Verantwortung zu ziehen.

Diese Handlung ist absolut widerwärtig. Zum Glück geht es dem Welpen gesundhetlich gut und er ist nun im Tierheim. Bislang ist er noch nicht zur Adoption freigegeben, aber sobald dies möglich ist, kann er zu fürsorglichen neuen Haltern kommen, die ihm die Liebe geben, die er verdient. Wir sind uns sicher, dass dieser niedliche kleine Kerl bald ein neues und besseres Zuhause findet.