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Ärmster Husky Deutschlands: 1 Jahr später ist er nicht wiederzuerkennen!

Damals versuchte ihr Halter die völlig verwahrloste Hündin auf ganz miese Weise loszuwerden. Jetzt gibt es neue Bilder – und allen geht direkt das Herz auf.

von Stefanie Gräf

Am 15.01.21, 05:00 veröffentlicht, am 08.02.21, 16:06 aktualisiert

Dieser Fall erschütterte im Jahr 2019 die deutschen Tierfreunde. Im Hamburger Stadtteil Veddel wurde damals im Dezember eine Husky-Hündin entdeckt, in einem wirklich üblen Zustand. Nicht nur, dass das Tier komplett abgemagert war und unter starkem Milbenbefall litt; außerdem war ihr Körper mit blutigen Flecken übersät, die zudem nässten und entzündet waren. 

Ein Bild des Jammers, doch bei genaueren Nachforschungen stellte sich die vermeintliche Aussetzung noch als deutlich perfidere Masche heraus. Der angebliche Finder der Hündin war nämlich in Wahrheit ihr Halter! Er hatte das Tier so loswerden wollen, wie der Hamburger Tierschutzverein berichtete. Gegen ihn wurde Strafanzeige gestellt.

Rassesteckbrief: Husky

Happy End für die verwahrloste Hündin

Genau ein Jahr später gibt es nun Neuigkeiten von der Husky-Hündin! Und bei diesen geht Tierfreunden direkt das Herz auf. Denn nachdem man die Hündin im Tierheim Süderstraße aufgepäppelt hatte, konnte sie in ein neues Zuhause nach Schleswig-Holstein vermittelt werden – und dort fühlt sie sich offenbar rundum wohl.

Auf den neuen Fotos tobt die inzwischen bildschöne Hündin ausgelassen und fröhlich mit einem anderen Husky herum. Das Fell ist komplett nachgewachsen und wunderbar dicht und flauschig. Die Hündin strotzt nur so vor Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude. 

Die Tierschützer freuen sich sehr, dass sich „Tonka“ so „toll entwickelt“ entwickelt hat. Wenn sie nicht auf langen Spaziergängen mit ihrer Familie unterwegs sei oder mit ihrem Hundefreund spielt, genieße sie ausgiebige Kuscheleinheiten. Ein echtes Happy-End für Tonka also.