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Nach Vorfall mit Schäferhund: Joe Biden verletzt

Mit Major und Champ ziehen nach vier hundelosen Trump-Jahren wieder Vierbeiner ins Weiße Haus in Washington. Doch das mächtigste Herrchen der Welt sollte besser aufpassen.

von Philipp Hornung

Am 29.11.20, 23:25 veröffentlicht, am 08.02.21, 16:06 aktualisiert

Am 20. Januar wird Joe Biden als 46. Präsident der USA vereidigt. Nun gibt sein Büro bekannt, dass sich der 78-Jährige verletzt hat - und zwar beim ausgelassenen Spielen mit seinem Hund.

Der designierte US-Präsident und Hundeliebhaber habe sich am Samstag den Knöchel verstaucht. Er werde nun vorsichtshalber von einem Orthopäden in Delaware untersucht. Trotz Medienanfragen fand der Arztbesuch außerhalb der Öffentlichkeit statt.

Bidens Gesundheitszustand war monatelang Diskussionsthema in den amerikanischen Medien, da er mit 78 Jahren der älteste Präsident der Vereinigten Staaten sein wird. Nicht zuletzt der noch amtierende Präsident Trump machte dutzende Anspielungen auf Bidens fortgeschrittenes Alter.

Hunde im Weißen Haus

2021 zieht Joe Biden nicht nur mit seiner Ehefrau Jill ins Weiße Haus nach Washington, sondern auch mit seinen Schäferhunden Champ und Major. Beide wurden 2008 bzw. 2018 aus dem Tierheim adoptiert. Biden hat darüber hinaus angekündigt, sich auch eine Katze zulegen zu wollen.

Obwohl die Hunde der US-Präsidenten im Weißen Haus eine lange Tradition haben und auch der demokratische Vorgänger Obama zwei Hunde hielt, blieb Trump während seiner vierjährigen Präsidentschaft ohne Vierbeiner.

 

Joe Biden with his Dog, whom the Bidens fostered as a puppy after their daughter suggested it to them, because the puppy...

Posted by Roger Williams on Tuesday, September 29, 2020