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Mann kniet heulend auf Straße: Sein Schicksal bringt ein ganzes Land zum Weinen!

Der Anblick geht einem direkt unter die Haut. Der Mann trauert um seinen einzigen Freund, der ihm jäh entrissen wurde. Und alle leiden mit ihm.

von Stefanie Gräf

Am 30.11.20, 11:00 veröffentlicht

Es gibt ikonische Momente, die sich regelrecht in unseren Verstand einbrennen – dieser gehört dazu. Ein Mann kniet einsam und verlassen mitten auf der nächtlichen Straße und trauert um das Liebste, was er besessen hat. Seinen Hund „Solovino“.

Der wurde von einem unachtsamen Autofahrer anfahren, der viel zu schnell auf der nächtlichen Straße in Morelia, Mexiko unterwegs war und Fahrerflucht beging. Solovino hatte nicht den Hauch einer Chance. Doch damit hat der Autofahrer letztlich zwei Leben zerstört wie man erahnen kann, denn Halter Raul wurde das einzig Wichtige in seinem Leben genommen. Er ist obdachlos.

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Der Obdachlose trauert um seinen Hund

Als diese bewegende Szene publik wurde in Morelia, kommt es zu einer Welle der Hilfsbereitschaft. Die Bürger und auch die Geschäftsleute in der mexikanischen Stadt kennen Raul und seinen Hund, weil er sich ein wenig Geld als Parkplatzeinweiser verdient hat. Stets an seiner Seite: sein geliebter Vierbeiner.

Alle haben mit ihm gezittert, als Solovino vor einigen Monaten für eine Weile verschwunden war und Raul in der ganzen Stadt Suchplakate aufhängte. Und nun dieser Schicksalsschlag! Mehrere Menschen haben dem Obdachlosen ihre Hilfe angeboten, als er auf der Fahrbahn um seinen Freund trauerte. Er lehnte ab und bat darum, alleine gelassen zu werden. Erst später erlaubte er einigen Frauen, mit ihm gemeinsam einen Platz zu suchen, um das Tier zu begraben.

Unendliches Leid: Trauer um Haustiere

Hilfe via Facebook

Ein Restaurantbesitzer hat inzwischen eine Facebookseite für Raul eingerichtet, über die auch die Spenden koordiniert werden. Denn einige Menschen sind in ihrer Hilfsbereitschaft übers Ziel hinausgeschossen und wollten Raul einen neuen Welpen geben, was der abgelehnt hat. Jetzt wird über Facebook stattdessen  nach einer festen Bleibe für ihn gesucht.