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Labrador mit entstelltem Gesicht ausgesetzt und fast eingeschläfert, aber dann wie aus dem Nichts... (Video)

Fünf Jahre vegetiert der ungeliebte Hund in einem Hinterhof vor sich hin, dann soll er endgültig weg. Aber zum Glück hat „Beaux“ einen tollen Schutzengel.

von Stefanie Gräf

Am 02.11.20, 11:00 veröffentlicht

Manchmal ist das Leben einfach ungerecht. Sechs der Welpen des Wurfs sind völlig normal, aber Nummer sieben hat Pech. Der kleine Beaux kommt mit einem leicht deformierten Schädel zur Welt. Weil er dadurch ein wenig an die Figuren des berühmten Malers Picasso erinnert, will ihn niemand haben.

Schließlich verschenken die Züchter den jungen Labrador, doch er wird weiter vom Pech verfolgt. Auch die Menschen, zu denen er kommt, lieben ihn nicht wirklich. Dabei ist Beaux bis auf den etwas eingedrückten Schädel ein Hund, wie jeder andere. Er ist clever, kuschelt gerne und liebt es zu spielen.

Rassesteckbrief: Labrador

Niemand will den Hund mit dem deformierten Kopf

Doch stattdessen schließen ihn seine neuen Halter im Hinterhof weg, legen ihn an die Kette und kümmern sich nicht um ihn – für ganze fünf Jahre! Er bekommt zu wenig Futter, wird nicht einmal behandelt, als er von Flöhen heimgesucht wird. Als seine Halter beschließen umzuziehen, droht Beaux sogar, eingeschläfert zu werden. Aber endlich gibt es einen Lichtblick in seinem Leben!

Jamie taucht auf. Sie hat die Anzeige gelesen und überlegt, Beaux zu adoptieren. Als sie den armen Kerl in echt sieht, ist es direkt um sie geschehen. Ohne zu zögern, nimmt die Frau den vernachlässigten Labrador direkt mit zu sich nach Hause. Der erste Gang führt sie dann zum Tierarzt, wo sich herausstellt, dass Beaux auch noch Würmer hat. Doch ehe er gegen den Herzwurm behandelt werden kann, muss er erst einmal aufgepäppelt werden.

Doch dank jeder Menge Liebe, Streicheleinheiten und gutem Futter schafft Beaux es. Inzwischen ist aus ihm ein fröhlicher und ausgelassener Hund geworden. Er hat es mehr als verdient.