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Hündin verliert am Meer die Fassung: Zwischen den Steinen entdeckt ihr Halter den Grund

Weißer Hund im Meer dog-wow
© Screenshot Youtube / Leaderlive

Dieses völlig unwahrscheinliche Treffen beweist, wie besonders Hunde sind und wie empathisch sie gegenüber anderen Lebewesen sein können.

von Leonie Brinkmann

Am 07.02.21, 06:00 veröffentlicht, am 08.02.21, 16:06 aktualisiert

 

Eigentlich hatte Rich Wilcock einen entspannten Tag am Meer geplant, mit Angeln und in der Gesellschaft seiner Hündin Leia. Doch am Strand angekommen, wird ihm schnell klar, dass sich die Fellnase heute anders verhält als gewohnt. Sie wirkt aufgewühlt, bellt in Richtung des Meeres und will unbedingt Aufmerksamkeit erregen.

Rich Wilcock versucht, seine Cocker-Mix-Hündin zu beruhigen und sie zum Mitkommen zu bewegen, doch vergeblich. Schließlich will die Hündin, dass er ihr folgt und nicht andersherum, denn sie muss ihm etwas ganz Wichtiges zeigen.

Hündin findet gestrandetes Delfinbaby

„Normalerweise bellt sie nicht so viel“, berichtet Rich Wilcock, dem klar wird, dass etwas nicht stimmt. Also beschließt er dem Bitten seiner Hündin zu folgen und da, tatsächlich: Auf den Steinen in der Brandung liegt ein Delphinbaby. Zum Glück lebt es noch.

Rich ist sich nicht sicher, was er machen soll und hat auch keinen Empfang auf seinem Handy, deswegen folgt er einfach seinem Gespür und versucht, das Tierchen zurück ins Wasser zu bringen. Doch das Delphinbaby will sich einfach nicht bewegen.

Also ermutigt Rich das Kleine und da schwimmt es tatsächlich los. Leider wird der Delphin kurz darauf von einer großen Welle ergriffen und zurück an den Strand gespült. Rich begreift, dass er das Tierchen weiter hinausbringen muss und diesmal gelingt die Rettung. Der kleine Tümmler schwimmt davon und alle sind glücklich.