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„Am Ende des Tages wieder alleine”: Labrador aus Tierheim hat traurige Botschaft

Das tut weh! „Cuba“ ist ein großartiger Hund, den alle mögen. Doch weil er nicht ganz perfekt ist, findet sich niemand, der diesen Prachtkerl adoptiert.

von Stefanie Gräf

Am 22.10.20, 11:00 veröffentlicht

Alle lieben Cuba. Kein Wunder, denn der Labrador aus dem Tierheim Altmünster ist ein richtig toller Hundekumpel. Er liebt es zu spielen und zu kuscheln, seine Lebensfreude kann man regelrecht spüren. Deshalb findet sich immer jemand zum Gassigehen für den schwarzen Hund.

Doch die traurige Wahrheit: Trotzdem will niemand diesen Labrador-Rüden adoptieren und ihm ein Für-immer-Zuhause geben. Der Grund: Cuba ist blind. Dieses Handicap schreckt bislang sämtliche potenziellen Interessenten ab.

Rassesteckbrief: Labrador

Niemand will den blinden Labrador

Die Geschichte ist deshalb so besonders tragisch, weil der arme Cuba nach den ganzen Gassirunden mit seinen Fans abends immer wieder alleine in seinem Zwinger im Tierheim sitzen muss und dann oftmals weint.

Dabei hätte er es so sehr verdient, dass ihm endlich jemand jede Menge Liebe schenkt, das vermisst der arme Cuba bislang sehr.

Hilft Facebook bei der Suche?

Für alle Interessenten war bislang die Blindheit des Labradors ein echtes K.O.-Kriterium. Alle haben Angst davor, sich um einen blinden Hund kümmern zu müssen und scheuen sich vor dem Mehr an Verantwortung, schließlich muss man sich um so einen Vierbeiner stellenweise etwas intensiver kümmern. Allerdings ist Cuba super-clever und lernt unglaublich schnell.

Jetzt hofft man im Tierheim Altmünster, dass vielleicht via Facebook der richtige Mensch für den Labrador gefunden werden kann. Die Daumen für Cuba sind gedrückt!