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Sie hört ein Wimmern im Wald: Als sich der Boden bewegt, packt sie das Grauen

Horrorszenen beim Waldspaziergang: Zum Glück ist diese Frau so geistesgegenwärtig, dass doch noch ein Leben gerettet werden kann.

von Leonie Brinkmann

Am 19.10.20, 17:00 veröffentlicht

Bei einem schönen Spaziergang im Wald in der französischen Gemeinde Saint-Colomban, hört eine Frau plötzlich ein gedämpftes Wimmern. Alarmiert sieht sie sich auf der Suche nach den Hilferufen um.

Sie folgt dem Wimmern, bis es ganz in ihrer Nähe ist und sucht dann alles ab. Allerdings kann sie nichts finden. Erst, als sie zu Boden blickt, muss sie entsetzt feststellen, dass sich die Erde bewegt.

Hund bei lebendigem Leib begraben

Ohne zu zögern beginnt sie sofort, die Erde beiseite zu schaufeln, bis sie schließlich auf einen Müllsack stößt. Im Inneren befindet sich ein etwa 11 Jahre alter Hund. Der kleine Yorkshire Terrier muss schon seit einiger Zeit in dem Müllsack um Hilfe gerufen haben.

Entsetzt nimmt die Frau das arme Hündchen in ihre Obhut und bringt es zum Tierarzt, damit es untersucht und eventuell behandelt werden kann.

Halter muss vor Gericht

Der ehemalige Halter der armen Fellnase konnte zum Glück ausfindig gemacht werden und muss sich jetzt vor Gericht für sein unmenschliches Handeln verantworten.

Er wollte seinen alten Hund loswerden. Anstatt das arme Tier in ein Tierheim zu bringen, wo es Liebe und die Chance auf ein neues Zuhause bekommen hätte, hat er sich für die grausamste aller Möglichkeiten entschieden. Hoffen wir, dass er eine gerechte Strafe bekommt.