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Schäferhund-Welpe in Not: Argo kämpft verzweifelt darum, leben zu dürfen

Ohne die lebensnotwendige OP ist der Welpe dem Tode geweiht. Sein Frauchen ist verzweifelt und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, damit Argo weiterleben darf. 

von Stefanie Gräf

Am 02.10.20, 17:00 veröffentlicht

Schäferhund Argo ist gerade einmal 10 Monate alt. Während andere Hunde in diesem Alter am liebsten voller Lebensfreude spielen und herumrennen, geht es für den Welpen um Leben und Tod.

Er ist schwerkrank, nur eine Operation kann ihn noch retten. Aber seinem Frauchen fehlt das Geld dafür. Muss der arme Hund deshalb sterben?

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Ohne die Operation stirbt der Welpe

Der Grund für diese schreckliche Situation ist die Diagnose, die Argo bekommen hat: Obwohl er erst wenige Monate alt ist, leidet der Rüde bereits an einer schlimmen Hüftgelenksdysplasie. Jede Bewegung ist mit unendlichen Schmerzen verbunden. Die einzige Möglichkeit: Eine Operation des kranken Hüftgelenks.

Frauchen Celine Owen ist mit den Nerven am Ende, denn inzwischen sind ihre finanziellen Rücklagen aufgebraucht. Seit Argo sechs Monate alt ist, befindet er sich in Behandlung, ganze 2.000 Euro hat die Suche nach der Ursache bereits verschlungen. 

Spendenaufruf für Argo

Erst jetzt wurde in der Tierklinik Posthausen endlich die Ursache der Beschwerden herausgefunden: Der Welpe leidet an einer Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Wird er nicht operiert, bringen ihn die starken Schmerzmittel langsam um. Doch die Behandlung kostet rund 5.000 Euro, die sein Frauchen nicht hat. Deshalb hat Celine nun einen Spendenaufruf gestartet, damit Argo am 5. Oktober operiert werden kann. Jeder Euro hilft.