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Covid-19-Patientin bricht in Tränen aus, als sie sieht, wer vor dem Krankenhaus wartet!

Kaum ein anderes Land auf der Welt leidet so schwer unter der Pandemie wie Brasilien. Nun erreicht uns eine ganz besondere Geschichte aus Rio de Janeiro.

von Philipp Hornung

Am 29.09.20, 17:00 veröffentlicht

Der 38-jährigen Brasilianerin Erica Pereira geht es Anfang August denkbar schlecht. Infolge einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus wird sie auf schnellstem Wege ins Krankenhaus eingeliefert. Das berichtet der TV-Sender Globo.

Das Besondere an dieser Geschichte: Erica ist Hundehalterin und als sie von den Rettungskräften in den Krankenwagen gebracht wird, springt ihr geliebter Bob gleich mit hinein und wird ihr nicht mehr von der Seite weichen.

Niemand trennt Erica und Bob so einfach

Denn dem lieben Vierbeiner gelingt es - trotz strenger Hygieneregeln - die meiste Zeit in der Nähe seines Frauchens zu bleiben. Krankenschwester Vanessa Aguiar teilt während der bangen Stunden Fotos und Videos von Bob in den sozialen Netzwerken: Darauf zu sehen ist der traurige und verzweifelte Hund, der vor Kummer weint. Dazu schreibt sie:

„Wer einen Hund hat, weiß, was Freundschaft und Liebe bedeuten!"

Am 6. August verschlechtert sich Ericas Zustand dramatisch und sie muss in ein anderes Krankenhaus verlegt werden. Immernoch an ihrer Seite: ihr treuer Freund auf vier Pfoten, der sie einfach nicht alleine lassen will.

Ganz Brasilien fiebert mit Frauchen und Hund

17 lange Tage und Nächte verbringt sie auf der Intensivstation von Darcy Vargas am Beatmungsgerät, doch sie schafft es und besiegt das Virus. Wahrscheinlich hat sie gespürt, dass da jemand immer ganz nah an ihrer Seite war.

Als sie am 21. September endlich entlassen werden kann, kochen die Emotionen hoch: Das Krankenhauspersonal verabschiedet Erica, die noch geschwächt im Rollstuhl sitzt, mit viel Applaus. Und als sie ihren geliebten Bob endlich wieder in die Arme nehmen kann, kullern die Freundentränen!