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Labrador springt von 20 Meter Brücke: Dramatische Szenen in deutscher Ruine

Sie lässt ihren Hund von der Leine, doch was dann passiert, ist ein Alptraum. Er stürzt in die Tiefe, und seine Halterin kann nur noch den Notruf wählen.

von Stefanie Gräf

Am 03.10.20, 12:00 veröffentlicht

Diese Szenen wird die Hundehalterin sicherlich noch lange in ihren Albträumen verfolgen. Aus einem harmlosen Spaziergang auf dem 136 Meter hohen Felsen Rheingrafenstein in Bad Kreuznach wird ein Drama, wie man es sich als Tierhalter eigentlich nicht schlimmer vorstellen kann.

Die Frau besucht mit ihrem Hund die idyllisch gelegene, mittelalterliche Burgruine Rheingrafenstein. Doch dann trifft sie eine folgenschwere Entscheidung und leint ihren Labrador ab.

Hunderasse: Labrador

Schreckmoment! Der Hund stürzt in die Schlucht

Der schwarze Hund tollt fröhlich herum, um dann unversehens im Übermut über eine Mauer zu springen. Fatal! Denn er stürzt ganze zwanzig Meter in hinunter in eine Schlucht. Den direkt alarmierten Feuerwehrleuten ist schnell klar, dass sie ebenfalls wenig ausrichten können.

Deshalb werden die Bergwacht sowie die Rettungshundestaffel angefordert. Der verunglückte Hund kann nur mit einem speziellen Rettungsgeschirr überhaupt geborgen werden.

Dann folgt eine waghalsige Rettungsaktion: Ein Mann der Bergwacht lässt sich zu dem Labrador hinunter und legt ihm das Geschirr an. Mit einer Seilwinde werden die zwei schließlich wieder nach oben gezogen.

Der Hund ist nur leicht verletzt

Dort die Erleichterung: Offenbar haben Büsche und Sträucher den Sturz des unglücklichen Labradors abgepolstert. Er scheint keine größeren Verletzungen erlitten zu haben. Vorsichtshalber brachte ihn die überglückliche Halterin in eine Tierklinik.

Insgesamt brauchten 13 Feuerwehrleute zwei Stunden für die Rettung des Vierbeiners.