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An Baum ausgesetzt: Schäferhund-Mix hat herzzerreißenden Brief am Halsband

In Indiana wird eine Hündin namens Roadie an einem Baum festgebunden aufgefunden. Eine traurige Nachricht soll diese Handlung erklären.

von Cora Meininghaus

Am 10.10.20, 12:00 veröffentlicht

Im us-amerikanischen Indiana bekommen die Helfer eines lokalen Tierheims einen Anruf: Man hat eine Hündin gefunden, die an einem Baum festgebunden wurde.

Als die Tierretter vor Ort ankommen, finden sie dort einen 18 Monate alten Schäferhund-Mix namens Roadie. Am Halsband des Vierbeiners ist eine Nachricht befestigt, in der der Halter des Hundes die Gründe für sein Handeln erklärt.

Hund wegen Coronavirus ausgesetzt

In dem kurzen Brief, der bei der Hündin gefunden wird, steht, dass Roadie zuvor alles bekommen hat, was sie brauchte – sogar ein Sofa ganz für sich allein und ein Körbchen mit Memory Foam-Matratze. Aber leider hat ihr Halter infolge der Corona-Pandemie alles verloren: erst seinen Job und dann sein Zuhause.

Die Freiwilligen des Tierheims verstehen die schwierige Lage des Mannes zwar, denn dieser hatte wahrscheinlich wirklich keine andere Wahl für seine Hündin. Bestimmt hat er alles so gut gemacht, wie er eben konnte.

Dennoch eine schlechte Entscheidung

Aber die Tierretter weisen dennoch darauf hin, dass es vollkommen unverantwortlich ist, einen Hund im Freien anzubinden. Dies kann sehr gefährlich für das Tier werden, denn es kann in dieser hilflosen Situation Opfer eines Unfalls werden.

Inzwischen ist Roadie zum Glück in Sicherheit und alle kümmern sich sehr liebevoll um sie.