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Weimaraner hat Angststörungen: Dann sorgt ein winziger Dackel für Gänsehaut

Weimaraner „Arnold“ ist schwer traumatisiert. Seine Halterin sieht nur noch eine letzte Chance für ihn: Mini-Dackel „Frank“.

von Stefanie Gräf

Am 22.09.20, 18:30 veröffentlicht

Der hübsche graue Jagdhund hatte keinen guten Start ins Leben: Nicht nur dass Arnold große Probleme mit dem Alleinebleiben hat, beim Spielen attackiert ihn auch noch ein Schäferhund auf übelste Art und Weise. Seither fürchtet er sich nur noch.

Seine Halterin, die im australischen Perth lebende Carolyn Manalis, möchte dem traumatisierten zweijährigen Weimaraner helfen – aber wie? Als sie von den Emotional Support Dogs hört, hat sie eine Idee. Wenn solche Unterstützerhunde Menschen mit Angststörungen helfen, warum nicht auch Arnold? 

Weimaraner Arnold und Dackel Frank

Bei einer Freundin entdeckt Carolyn den Miniaturdackel-Welpen Frank. Sie weiß sofort, dass er perfekt ist. Er ist nicht nur ein unglaublich freundlicher Welpe, sondern er hat zudem eine sehr selbstbewusste Ausstrahlung. Ideal!

Rassesteckbrief: Dackel

Das findet der 66 Pfund schwerere Arnold ebenfalls. Die beiden Hunde freunden sich direkt an, sind seither einfach unzertrennlich. Und wenn einer jammert, ist der andere sofort zur Stelle. Aber das Schönste: Der Weimaraner wird täglich mutiger

Dackel als Therapiehund für Weimaraner

Doch es kommt noch besser! Denn nicht nur Arnold lernt viel von seinem kleinen Freund, umgekehrt schaut sich auch Frank jede Menge von dem großen grauen Hund ab. Etwa wie man Eindringlinge verbellt, Bälle jagt oder brav wartet, wenn das Geschirr angelegt wird. Er liebt es einfach, sein großes Hunde-Vorbild zu kopieren.