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Schäferhund nach Jahren endlich adoptiert: Doch drei Tage später ist sein Herz gebrochen

Kimba verbringt über zwei Jahre in einem Tierheim in Polen. Als er endlich adoptiert wird, ist er überglücklich! Aber leider nicht allzu lange...​

von Cora Meininghaus

Am 26.09.20, 11:00 veröffentlicht

Kimba hat eine schwierige Vergangenheit und ist ein ziemlich schüchterner und nervöser Hund, als er im Tierheim ankommt. Aber dank der liebevollen Hilfe der Freiwilligen vor Ort traut er sich nach einer Weile endlich wieder er selbst zu sein. Es stellt sich heraus, dass er total verschmust ist!

Trotzdem wird Kimba leider immer übersehen, wenn Leute kommen, um sich im Tierheim umzuschauen.

Adoptionstag

Dann, zweieinhalb Jahre nach seiner Ankunft im Tierheim, ist es endlich soweit: Kimba wird adoptiert.

Drei Tage später wird er aber schon zurück ins Tierheim gebracht. Warum? Weil sein neuer Besitzer nicht wusste, dass Kimba so gern Kinder mag. Dabei hat sein neuer Halter selbst gar keine Kinder, aber es war ihm schon zuviel, dass Kimba aufgesprungen ist, um seine Nichte zu begrüßen. Er will seinen neuen Gefährten ganz schnell wieder abgeben.

Der Schäferhund-Mischling Kimba ist so glücklich, endlich aus dem Tierheim herauszukommen. Er ist so ein braver Hund in seinem neuen Zuhause. Aber als er einen Freiwilligen aus dem Tierheim auftauchen sieht, weiß er, dass er zurück an jenen traurigen Ort muss. Dabei musste er schon so lange warten, bis er ihn verlassen konnte...

Hoffen auf eine zweite Chance

Experten zufolge sollten adoptierte Hunde mindestens drei Monate Zeit bekommen, um sich in ihrem neuen Zuhause einzugewöhnen. Es braucht eben Zeit, bis sich ein Hund an unsere Lebensweise angepasst hat - insbesondere, wenn er eine schwierige Vergangenheit hinter sich hat.

Wir wünschen dem armen Kimba von ganzem Herzen, dass er bald ein neues Zuhause findet. Er hat keine echte Chance bekommen, und er hat definitiv eine verdient!