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Schäferhund muss ins Tierheim: Ganz übler Verdacht gegen das Herrchen

Doch, es geht immer schlimmer. Die Tierschützer sind am Boden zerstört, als sie die Schäferhunde sehen. Denn der entsetzliche Zustand kann nur eins bedeuten!

von Stefanie Gräf

Am 20.09.20, 19:00 veröffentlicht

Die Fotos sind schwer auszuhalten. Dennoch hat das Tierheim Aschaffenburg die Bilder bei Facebook geteilt. Die Erläuterung dazu zeigt, wie betroffen das komplette Team des Tierheims über den Zustand der fünf Schäferhunde ist.

Hündin „Chloe“ und Rüde „Lucifer“ sind vollkommen abgemagert, ihr Fell ist struppig und man merkt ihnen ihre Traurigkeit geradezu körperlich an. Den anderen geht es nicht besser. Ihr Halter hat ihnen nämlich einfach beim Verhungern zugesehen!

Rassesteckbrief: Schäferhund

Fünf fast verhungerte Schäferhunde!

Die vergangenen Wochen – oder auch Monate – mussten die fünf in einem Treppenhaus dahinvegetieren. Inmitten ihrer eigenen Fäkalien. Der gerade einmal drei Jahre alte Lucifer sieht durch diese Umstände aus, als wäre er bereits uralt und verlebt. Chloe ist sogar erst ein Jahr alt, ihre Unterwolle ist komplett verfilzt. Beide Hunde haben mysteriöse Narben im Gesicht und wiegen jeweils nur noch rund 20 Kilo.

Das Tierheim bittet um Unterstützung und Spenden

Vermutlich leiden die verwahrlosten, struppigen Vierbeiner zudem noch an diversen Krankheiten, etwa an Parasiten wie Milben, Flöhe, Giardien oder Würmern. In einem solchen Zustand sind aber auch Hautkrankheiten oder eine Ohrenentzündung denkbar. Die Schäferhunde müssen schnellstens aufgepäppelt und behandelt werden.

Deshalb bittet das Tierheim Aschaffenburg in dem Post nun die Facebook-User um Unterstützung, durch Corona fehlt es dort derzeit leider an allen Ecken und Enden. Spenden von Futter und Aufbaupräparaten würden unendlich helfen.