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Rottweiler-Baby will Polizeihund werden, doch das Schicksal spielt allen einen Streich

Noch vor einem Jahr hatte Rottweiler-Welpe Balou große Pläne. Doch jetzt steht fest: Es wird nichts mit der Zukunft als Gesetzeshüter.

von Nina Brandtner

Am 12.09.20, 19:00 veröffentlicht

Der große Traum von einer Karriere bei der Polizei ist geplatzt: Rottweiler Balou wird in Zukunft leider nicht mit den Kollegen von der Polizei Bremerhaven auf Verbrecherjagd gehen. Der Grund? Er ist einfach viel zu lieb.

Vor etwas über einem Jahr stößt der Welpe zur Hundestaffel der Polizei Bremerhaven, zieht bei einem Diensthundeführer ein. Damals setzt man noch große Hoffnung in Balou, doch man weiß: Es ist nicht sicher, dass aus ihm einmal ein Polizeihund wird.

Wamiz-Ratgeber: Polizeihunde

Polizei Bremerhaven versuchte es mit Welpe Balou

Denn Polizeihunde müssen gewisse Wesensmerkmale mitbringen, die im Welpenalter noch nicht erkennbar sind. Deshalb werden Vierbeiner meistens erst etwas später für den Polizeidienst ausgewählt. Doch weil es gar nicht so einfach ist, dann noch den perfekten Hund zu finden, entschloss man sich mit Balou zu einem Experiment.

Hunderasse: Rottweiler

Rottweiler-Baby zu lieb für den Polizeidienst

Doch jetzt steht fest: Balou ist einfach zu liebenswürdig, um Verbrechern ordentlich den Gar auszumachen. Es wurde nichts mit der Aufnahmeprüfung und das mittlerweile großgewachsene Muskelpaket scheidet aus dem Dienst aus.

Schweren Herzens muss ihn sein Diensthundeführer abgeben, doch der Kraftprotz hat bereits ein neues Zuhause gefunden. Jetzt kann er fleißig kuscheln, ohne sich mit Bösewichten herumzuschlagen.