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Einsatzkräfte dringen in Kölner Messie-Wohnung ein: Was sie finden, macht sprachlos!

Seit Tagen stinkt es bestialisch, deshalb verschafft sich der Ordnungsdienst Zutritt zum Haus. Doch der Mieter versteht die Aufregung nicht.

von Stefanie Gräf

Am 08.09.20, 14:00 veröffentlicht

Wegen Lärmbelästigung durch kläffende Hunde und üblem Gestank alarmiert eine Anwohnerin im Kölner Stadtteil Ehrenfeld am vergangenen Montagabend den Ordnungs- und Verkehrsdienst. 

Als die Ermittler vor Ort eintreffen, stehen sie vor einem verrammelten Haus, auf den Steinplatten liegt überall stinkender Hundekot. Der Mieter ist nirgendwo zu sehen. Gemeinsam mit dem Hauseigentümer betritt der Ordnungsdienst das Haus – und diese Eindrücke werden sie nie vergessen.

Messie-Wohnung in Köln entdeckt

Im Erdgeschoß befinden sich zwei erwachsene Dackel, im Keller sitzen drei Welpen inmitten von Fäkalien. Insgesamt werden im Haus 19 Dackel entdeckt, davon neun Welpen.

Hunderasse: Dackel

Alle verteilt auf Zimmer, in denen sich Wäsche und Müll teilweise bis zur Decke stapeln. Offenbar wurde hier eine illegale Hundezucht betrieben. Aber nirgends ist Wasser oder Futter für die Tiere!

Keinerlei Einsicht

Als schließlich der Mieter und Halter der Hunde auftaucht, geschieht das Unglaubliche. Er zeigt keinerlei Reue oder Schuldbewusstsein! Er versucht sogar, die Rettung der Tiere zu verhindern.

Die Angelegenheit wird ein Nachspiel haben: Für die Tiere wird keine Hundesteuer gezahlt, sie haben keine Papiere. Zudem ist der Halter hier nicht ordnungsgemäß gemeldet.

 

Überall Hundekot und vollgemüllte Räume, aber kein frisches Wasser oder Futter. Im Tierheim werden die Hunde jetzt aufgepäppelt.

Posted by WDR Lokalzeit aus Köln on Wednesday, September 2, 2020