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Misshandelte und blinde Hündin zeigt es allen: Wunder gibt es immer wieder!

Sie hat wirklich unfassbares Leid erlebt! Als die Hündin im Libanon entdeckt wird, ist ihr Zustand erschütternd. Doch ein Jahr später hat sich „Maggie“ den Ehrentitel Wunderhund wirklich verdient.

von Stefanie Gräf

Am 03.09.20, 09:30 veröffentlicht

Die kleine Streunerin ist in einem erbärmlichen Zustand, als man sie findet. Ein Ohr ist abgeschnitten, ihr fehlen beiden Augen und ihr Körper ist durchsiebt von Schüssen – insgesamt 17 Kugeln werden entdeckt. Doch damit nicht genug, denn die an einen Karton gekettete Hündin ist auch noch schwanger.

Der Finder nimmt sie mit nach Beirut, um sie aufzupäppeln, dann schaltet sich eine britische Tierrettungsorganisation ein und macht einen Aufruf. Mit Erfolg!

Ihr Leben bekommt eine neue Richtung

Denn dadurch wird die junge Engländerin Kasey Carlin auf Maggie aufmerksam. Was dann folgt, ist Schicksal. Denn auch Kasey geht es zu dem Zeitpunkt nicht gut, sie leidet an Depressionen. Kurzerhand entscheidet sie sich, die arme Hündin zu sich nach Brighton zu holen – und das erweist sich als Volltreffer.

Wamiz-Ratgeber: Therapiehunde

Denn Frauchen und Hündin bauen sich gegenseitig wieder auf. Maggie wird von Tag zu Tag fröhlicher, und Kasey begreift: Sie ist der perfekte Therapiehund. Deshalb beginnt sie mit dem blinden Vierbeiner zu trainieren. Ein Jahr nach der Rettung geschieht ein echtes Wunder, denn Maggie besteht die Prüfung zum Therapiehund. Trotz ihrer Handicaps. Grandios!