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Tierheim scannt Chip von streunendem Husky: Allen wird übel, als sie seine Adresse sehen

Die Vergangenheit dieses armen Vierbeiners, der doch einfach nur geliebt werden wollte, ist ein Alptraum.

von Cora Meininghaus

Am 29.08.20, 15:00 veröffentlicht

Als die freiwilligen Helfer des Tierheims im August 2015 den Husky Nate finden, sind sie zunächst überrascht. Warum streunt ein so schöner, reinrassiger Hund allein durch die Straßen? Warum scheint sein Blick von den schrecklichsten Dingen zu berichten?

Hunderasse: Husky

Ein ungewöhnlicher Streuner

Die Freiwilligen bringen Nate auf schnellstem Wege zum Tierheim und merken schnell, dass er nicht so ist wie andere streunende Hunde, mit denen sie normalerweise zu tun haben. Ein kleines Detail an diesem Hund mit traurigem Blick gibt ihnen Rätsel auf.

In der Hoffnung, Hinweise auf seine Vergangenheit zu finden, scannen die Freiwilligen seinen Chip. Da tritt eine schreckliche Wahrheit zutage:

Der arme Hund ist in einem Labor registriert und es sind monatelang die brutalsten Tests an ihm durchgeführt worden. Fast noch schlimmer ist, dass das verantwortungslose Tierlabor den Hund danach auch noch ohne schlechtes Gewissen auf der Straße ausgesetzt hat, weil es sich nicht um seinen „psychisch gestörten Zustand“ kümmern wollte.

Neubeginn nach dem Horror

Das Tierheim kontaktiert daraufhin die Angestellten des „Beagle Freedom Projects“, die bereits Erfahrungen mit Opfern von Tierversuchen haben. Mit vereinten Kräften gelingt es ihnen, eine Adoptivmutter zu finden, die dazu bereit ist, sich trotz seiner zahlreichen geistigen Schäden um Nate zu kümmern. Sie denkt sich einen intensiven Eingliederungsplan aus und arbeitet monatelang mit ihm daran, seine Traumata zu überwinden.

Dank viel Zeit und vor allem jeder Menge Liebe hat Nate ungeheure Fortschritte gemacht. Das ist ein schöner Beweis dafür, dass man niemals die Hoffnung verlieren sollte. Wir wünschen ihm für seine Zukunft nur das Beste!