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Sein Hund frisst etwas auf der Straße: 5 Stunden später wird der Tierarzt richtig sauer

Das ist eine Gefahr, mit der Hundehalter inzwischen leider jeden Tag konfrontiert sind. Daher ist besondere Vorsicht geboten.

von Cora Meininghaus

Am 16.08.20, 19:00 veröffentlicht

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie tragen Millionen Menschen weltweit Einwegmasken. Leider werden diese Masken nach dem Tragen oft achtlos auf die Straße oder an den Wegrand geworfen. Aber damit noch nicht genug.

Darüber hinaus können diese Masken, die manchmal nach Essen riechen, nämlich auch von Wild- oder Haustieren verschluckt werden. Und wenn das geschieht, wird die Lage schnell dramatisch...

Wamiz-Ratgeber: Hunde und Coronavirus

Eine Notoperation für einen Hund

Gibbs ist ein topfitter Vierbeiner, der in Boston lebt. Leider verspeist er eine Einwegmaske und muss daher auf schnellstem Wege zum Tierarzt gebracht werden. Nach einer Röntgenaufnahme beschließt dieser, eine Notoperation durchzuführen.

Die Tierrettungsliga von Boston, die sich um den Hund gekümmert hat, will nun auf die Gefahren aufmerksam machen, die mit diesen Masken einhergehen. Außerdem möchte sie den Menschen klarmachen, wie wichtig es ist, sie vernünftig zu entsorgen:

„Diese Masken können zu massiven Magenschmerzen und zu einem Darmverschluss führen. Zudem kann der Metallstreifen im Nasenbereich verschiedene gesundheitliche Probleme wie Risse im Magen und an der Speiseröhre sowie eine Blutvergiftung auslösen. Letztere kann tödlich verlaufen, wenn sie nicht zeitnah behandelt wird.“

Wir möchten betonen, dass man im Zweifelsfall umgehend einen Tierarzt aufsuchen sollte. Was Gibbs angeht, so ist er inzwischen wieder auf den Beinen und kerngesund.