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Polizist rettet Schäferhund in kurzer Zeit gleich zweimal: Dann trifft er eine Entscheidung

Ist das Schicksal? Zwei Wochen nachdem er den Hund gerettet hat, bekommt der Polizist erneut einen Anruf wegen ihm. Er hilft ohne zu zögern, doch er weiß: Es muss etwas geschehen!

von Stefanie Gräf

Am 19.08.20, 15:30 veröffentlicht

Schon ihre allererste Begegnung ist besonders. Der Polizist Jeff Freeman aus der Glücksspiel-Metropole Las Vegas (USA) führt gerade eine größere Verkehrskontrolle im nahegelegenen Reno durch, als er überraschenden Besuch erhält. 

Rettung Nummer eins

Die Nevada Highway Patrol bringt ihm einen Streuner mit der Bitte, sich um ihn zu kümmern, bis die zuständige Tierschutzorganisation ihn abholt. Der Schäferhund wurde aufgegriffen, als er mitten auf einer Straße herumlief. Während das Tier seinen Findern nicht gerade seine beste Seite gezeigt hat, sind Freeman und der Streuner von Anfang an dicke Kumpels.

Hunderasse: Schäferhund

Schon wenig später wird der Hund von der Tierschutzorganisation abgeholt. Doch was Freeman nicht ahnt: Er ist eigentlich für eine Tötungsstation bestimmt. Aber es gibt eine winzigkleine Hoffnung: Die Tierschützer dürfen einen letzten Versuch unternehmen, einen Halter für den Schäferhund zu finden.

Plötzlich klingelt das Telefon

Als ihn die Tierschützer 14 Tage später anrufen und ihm das erzählen, ist Jeff erst schockiert und trifft dann augenblicklich eine folgenschwere Entscheidung. Er setzt sich direkt ins Auto und fährt zum Tierheim nach Reno. Und dort adoptiert er den Schäferhund vom Fleck weg.

Doch damit nicht genug: Denn der Hund bekommt von Jeff auch direkt einen Namen – er wird vom Trooper zu seinem „Chief“ ernannt. Seither sind die zwei unzertrennlich.