🐱 Gewinnspiel für Katzenfreunde 🎁

Werbung

Tierheim findet kleinen Labrador: Nach der Untersuchung gibt es einen bösen Verdacht

Vor Angst schreiend sitzt der Welpe in einem Gebüsch. Als er im Tierheim untersucht wird, kommt die ganze schreckliche Wahrheit heraus. Und die macht unendlich traurig.

von Stefanie Gräf

Am 05.08.20, 15:30 veröffentlicht

Dieses Fundtier macht betroffen, denn was auf den ersten Blick wie eine zauberhafte Welpen-Pummelfee aussieht, ist in Wahrheit ein Tier mit einem üblen Schicksal.

Wurde sie lästig?

Der 6-8 Wochen alte Labradorwelpe wurde auf dem Autobahnrastplatz bei Siegen gefunden. Hier saß „Frieda“ verängstigt im Gebüsch und jaulte um Hilfe. Im Tierheim Siegen wurde schnell klar: Hier stimmt etwas nicht! 

Rassesteckbrief: Labrador

Tatsächlich deutet alles darauf hin, dass der süße Welpe aus einer Massenzucht stammt und als Schnäppchen verkauft worden sein muss. Doch irgendwann muss sie dem neuen Halter lästig geworden sein. Vielleicht waren es die Tierarztkosten, denn Rasurstellen deuten darauf hin, dass sie in Behandlung war.

Übler Zustand

Frieda befindet sich in einem Zustand, der betroffen macht: Sie ist nicht nur voller Würmer, sondern ihr Magen ist auch komplett überladen. Offenbar hat der Welpe enorme Mengen schwer verdaulichen Futters bekommen. Ihre schwachen und schlecht bemuskelten Beine deuten darauf hin, dass sie kaum gelaufen ist.

Im Tierheim Siegen wird Frieda nun erst einmal wieder aufgepäppelt. An eine Adoption ist derzeit noch nicht zu denken.