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155-Kilo-Mann mit Depressionen adoptiert Labrador: Seine Geschichte klingt wie ein Märchen!

Satte 70 Kilo zu viel hat Eric auf den Rippen, doch dank eines Hundes ist schlagartig alles anders. Als der stirbt, versinkt der Jurist wieder in Depressionen. Doch dann tritt „Jake“ in sein Leben und Eric tut etwas wirklich Unglaubliches.

von Stefanie Gräf

Am 09.08.20, 11:00 veröffentlicht

Eric O’Grey ist quasi fertig mit seinem Leben, er hat starkes Übergewicht, leidet an Diabetes und Bluthochdruck. Die Ärzte geben dem Amerikaner gerade noch fünf Jahre. Da bekommt der Jurist einen außergewöhnlichen Rat: Er soll ich einen Hund adoptieren und nur noch vegan essen.

Ein außergewöhnliches Arztrezept

Ein phantastischer Ratschlag, wie sich zeigt! Denn dank Hund „Peety“ verändert sich Erics Leben dramatisch. Er spricht wieder mit anderen Menschen, wird aktiv und schafft es binnen eines Jahres, sein Normalgewicht zu erreichen. Und auch Hund Peety verliert sein Übergewicht. 

Doch dann ein furchtbarer Rückschlag: Peety stirbt an Krebs – und für Eric bricht erneut seine Welt zusammen. Dieses Mal weiß der Mann aber schon, was hilft, und reagiert sofort richtig. Er adoptiert wieder einen Hund: den munteren Labrador Jake. Weil der so bewegungsfreudig ist, entdeckt Eric nun das Joggen für sich. Inzwischen ist er so fit, dass er sogar einen Marathon laufen kann.

Endlich traut sich Eric!

Doch es geschieht noch ein weiteres Wunder: Durch sein Übergewicht traute sich Eric jahrelang nicht, seine Jugendliebe zu kontaktieren. Als er sich nun endlich einen Ruck gibt, passiert das Wunderbare. Die Gefühle bei Highschool-Freundin Jaye sind ebenfalls noch da. Und so konnte Eric am Ende dank Jake nun sogar seine Traumfrau zum Altar führen.