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Hund nach 7 Jahren im Tierheim abgegeben: Begründung ist an Boshaftigkeit nicht zu übertreffen

Als die Tierschützer den Grund hören, trauen sie ihren Ohren nicht. Sie hatten mit allem gerechnet, nur nicht damit. Doch auch danach endet die Pechsträhne von „Bruce“ noch nicht.

von Stefanie Gräf , 30.07.2020

Die Mitarbeiter in Tierheimen hören häufig traurige oder auch unglaubwürdige Geschichten, wenn Halter ihre ehemaligen Lieblinge bei ihnen abgeben. Doch dieser Fall schlägt alles bisher Dagewesene! 

Was hat er sich bloß gedacht?

Denn als der siebenjährige American-Bulldog-Mix Bruce von seinem Halter zu den Houston & Harris County Animal Volunteers in Texas gebracht wird, kommt eine Begründung, die alle umhaut. Bruce sei ihm zu groß, erklärt der Halter.

So etwas nach sieben Jahren festzustellen, ist wirklich eine echte Leistung. Denn eigentlich ist klar, dass ein Mix, in dem American Bulldog steckt, nicht winzigklein wie ein Chihuahua bleiben wird.

Vermutlich hatte der Halter einfach kein Interesse mehr an Bruce, bei der tierärztlichen Untersuchung kommt nämlich heraus, dass der Rüde die Herzwurmerkrankung hat. Hätte man sich vernünftig um den Vierbeiner gekümmert, so wäre dies längst behandelt worden.

Wamiz-Ratgeber: Herzwürmer

Doch auch jetzt hört die Pechsträhne des Hundes nicht auf! Eigentlich hatte sich für ihn schon eine neue Adoptivfamilie gefunden, doch die kamen einfach nicht, um Bruce abzuholen. Nun sucht das Tierheim weiter via Facebook.