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Spaniel frisst Grillreste und stirbt: Familie warnt vor einer unbekannten Gefahr

Nun will die Familie andere Hunde vor einem schlimmen Tod bewahren.

von Cora Meininghaus , 29.07.2020

Der Welsh Springer Spaniel Bandit stirbt, nachdem er auf seinem täglichen Gassigang an einem Strand in der Nähe von Blackpool in England Reste von gegrillten Maiskolben gefressen hat.

Ein tödlicher Maiskolben

Leider stürzt sich der überaus verfressene Vierbeiner auf die Grillreste, die am Strand herumliegen. Er verschluckt einen ganzen Maiskolben, der sich in seinem Magen festsetzt und zu einem Magenverschluss führt.

Zwar schafft es der Tierarzt, den Hund von seinem Magenverschluss zu befreien, aber der arme Bandit bekommt in der Folge eine Darmentzündung, die sich einfach nicht behandeln lässt. Die einzige verbleibende Lösung ist leider, Bandit einzuschläfern, um ihn von seinen Schmerzen zu befreien.

Die Halter von Bandit – Fran Howarth und Nolan Holmes – sind fassungslos, als sie das erfahren. Vor allem der kleine Sohn der Familie, der erst 5 Jahre alt ist, ist tagelang untröstlich.

Eine Warnung für uns alle

Fran hofft, dass diese tragische Geschichte den Menschen die Gefahren aufzeigt, die damit einhergehen, wenn man seine Essensreste einfach am Strand zurücklässt.

„Viele Leute sind sich nicht darüber im Klaren, dass zum Beispiel das Innere von einem Maiskolben tödlich für Hunde ist“, erklärt Fran. „Wir wollen nur, dass die Menschen begreifen, wie viel Schmerz sie mit ihrem Handeln verursacht haben.“