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Wohnwagen des Grauens in Polen: Behörden gefriert das Blut in den Adern

Diese schreckliche Geschichte erschüttert die polnische Kleinstadt Bütow.

von Leonie Brinkmann

Am 03.08.20, 05:00 veröffentlicht

Mitte Juli wird im Norden Polens in der Stadt Bütow eine schreckliche Entdeckung gemacht. In einem Wohnwagen werden eingepfercht in Käfigen 24 Weimaraner gefunden. Sie „leben“ dort mit einer vierköpfigen Familie.

Die Hunde sind so abgemagert, dass ihre Knochen und Rippen hervorstehen, sie sind mit Fäkalien bedeckt und absolut verwahrlost. In ihren Käfigen können sie sich nicht einmal richtig hinsetzen und haben nicht genug Wasser.

Eine Rettungsaktion in letzter Minute

Wenige Tage später verschwindet die ganze Familie und die Hunde werden von der Organisation Animal Care Society aus Człuchów in Obhut genommen. 22 Vierbeiner können gerettet werden und befinden sich momentan in einem Tierheim.

Die Gemeinde von Bütow hat für das Futter und die tierärztliche Versorgung der Hunde bereits finanzielle Unterstützung zugesagt. Noch stehen die Tiere nicht zur Adoption, da erst ein Gerichtsurteil abgewartet werden muss.

Sollten die Verantwortlichen gefunden werden, drohen ihnen bis zu 3 Jahren Haft.