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Schäferhund Welpe im Wald ausgesetzt: Doch was ihm angetan wurde, geht noch viel weiter

Plötzlich zieht ihr Hund an der Leine. Als er endlich stoppt, finden die Spaziergänger einen Welpen. Doch irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht!

von Stefanie Gräf , 25.07.2020

Sie genießen eine entspannte Gassi-Runde durch einen Wald in Edling bei Völkermarkt (Kreis Klagenfurt, Österreich), als ihr Hund plötzlich eine Witterung aufnimmt. Wenig später stehen die Spaziergänger plötzlich vor einem Welpen, offenbar ein Schäferhund-Mischling.

Hunderasse: Schäferhund

Er ist mucksmäuschenstill

Auch jetzt noch ist der kleine Kerl so verschüchtert, dass er keinen Mucks von sich gibt. Das Bild ist trostlos: Er ist mitten im Wald an einen der Bäume angebunden. Offenbar hat ihn jemand hier zum Sterben ausgesetzt! Sein Allgemeinzustand ist schlecht, doch das ist noch nicht alles – irgendetwas scheint mit seinen Augen nicht zu stimmen.

Etwas stimmt nicht!

Glücklicherweise handeln die Finder des Welpen richtig und bringen ihn in Sicherheit. Bei seiner Untersuchung in der Tierklinik Krebitz in Klagenfurt folgt dann eine traurige Überraschung: Der junge Hund ist nahezu blind. Nur auf einem Auge hat er noch einen winzigen Rest Sehleistung, kann gerade einmal noch hell und dunkel erkennen, aber auch das nur stark verzögert.

Wamiz-Ratgeber: Blinder Hund

Wurde er nur deshalb ausgesetzt? Klar ist: Wäre er nicht zufällig gefunden worden, hätte der blinde Welpe keine Chance gehabt. Vorerst lebt der Vierbeiner nun auf einer Pflegestelle bei einer Tiertrainerin, die ihm ins Leben zurückhilft.