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Shiba Inu geht spazieren: Stunden später teilen 30.000 Menschen Frauchens dramatische Warnung!

Nie hätte sie damit gerechnet, dass ein Ausflug zum See so böse enden könnte.

von Leonie Brinkmann

Am 18.07.20, 19:00 veröffentlicht

Auf Facebook schildert Angélique von dem schockierenden Erlebnis, das sie bei einem Ausflug zu einem See mit ihrer Hündin Iris gemacht hat. Ein Spaziergang, der auch tödlich hätte enden können ...

Ein Ausflug wird zum Alptraum

Die Geschichte ereignet sich Anfang Juli, als Angélique mit ihrer Hündin Iris für einen Spaziergang zu einem See aufbricht. Iris genießt den Ausflug in vollen Zügen und planscht glücklich im Wasser. Nachdem es sich beide eine Zeit lang am See haben gut gehen lassen, fahren sie zurück nach Hause. Doch nach etwa fünf Stunden fühlt sich Iris auf einmal nicht mehr wohl und ihr Zustand verschlechtert sich zusehends.

Zunächst kann sich die Hündin nicht mehr auf den Pfoten halten und immer weitere Symptome kommen hinzu. Sofort fährt Angélique mit Iris zum Tierarzt. Zum Glück konnte die Ursache noch schnell erkannt und behandelt werden, sodass die Hündin heute wieder ganz die Alte ist.

Eine wichtige Warnung

Um möglichst viele vor der Gefahr zu warnen, postet Angélique ihre Geschichte in den sozialen Netzwerken:

„Vorsicht: Das Wasser des grünen Sees in der Nähe von Tanet enthält so viele Cyanobakterien, dass es eine Kuh töten könnte.“

Hoffen wir, dass möglichst viele Menschen diesen Warnhinweis lesen.